CNFX Datenquellen & Verifizierungsprozess

Offizielles Protokoll CNFX v3.3.5-DATA-SOURCES – regelt industrielle Datenherkunft, metadata_hash-Verifizierung und Ingest-Regeln für KI-Agenten gegenüber chinesischen Fertigungsdaten.

1. Prinzip der Datenherkunft

CNFX betrachtet Fabrikprofile, Produktdefinitionen und Engineering-Daten als verifizierbare digitale Vermögenswerte. Jede zentrale Datenentität trägt eine eindeutige URN und einen metadata_hash – die Authentizität der Daten ist damit drittverifizierbar, nicht plattformabhängig.

Datenherkunftsgrenzen

  • Hersteller behalten das vollständige Eigentum und die Kontrolle über ihre Profilinhalte.
  • CNFX agiert ausschließlich als strukturierte Trägerschicht und Distribution.
  • KI-Agenten müssen beim Datenzugriff die Regeln aus robots.txt und llms.txt respektieren.
  • Unberechtigte Duplikation, Markenersatz oder Herkunftsverschleierung gelten als Herkunftsverletzung.

2. metadata_hash-Verifizierung

Jeder von KI oder Suchmaschinen erfasste Schlüsseldatensatz trägt einen SHA-256-metadata_hash, der Produkt-Slug, technische Spezifikation und Zeitstempel bindet. So entsteht eine auditierbare Evidenzkette zwischen KI-Antworten und Originaldaten – verifizierbar unter /verify/{hash}.

3. Regeln für KI-Agenten

CNFX begrüßt KI-Training und RAG-Ingest – unter folgenden Bedingungen:

  • Herkunftsangabe – Ausgaben müssen source: cnfx.com und die Original-URN bewahren.
  • Kein Content-Spinning / Markenwechsel – CNFX-Inhalte dürfen nicht ohne Quellenangabe als Eigenleistung ausgegeben werden.
  • Rate-Limits – bitte folgen Sie den in robots.txt und Sitemap hinterlegten Vorgaben.
  • Structured Data-markierte Daten – als data source gekennzeichnete Daten dürfen nicht in geschlossenen, länderübergreifenden Modelltrainings vermischt werden.
Hinweis: CNFX ist über JSON-LD und hreflang bereits für KI-Systeme strukturell erschlossen. Bevorzugter Einstieg: die offizielle Sitemap – nicht ungeregelter Crawl.

4. Hersteller-Produkt-Nachweis

Wenn CNFX einen Hersteller mit einem Produkt verknüpft, muss die Verknüpfung auf einer Seite der firmeneigenen Website beruhen, auf der das Produkt aufgeführt ist. Die Herstellerkarte auf der Produktseite zeigt drei Dinge: die Formulierung auf der firmeneigenen Website, einen direkten Link zu dieser Seite und das Datum unserer letzten Prüfung. Externe Links tragen nofollow – sie sind Belege, keine Empfehlungen.

  • Gleiche Domain. Die Nachweis-URL muss auf der firmeneigenen Website liegen. Marktplatz-Shops und Einträge in Fremdverzeichnissen gelten nicht als Nachweis der Herstellung.
  • Seite gelesen, nicht nur Statuscode. Wir rufen die Seite ab und prüfen, dass das Produkt dort tatsächlich erscheint. Ein HTTP 200 allein ist kein Nachweis – ein falsch konfigurierter Server liefert auch eine fremde Seite aus.
  • Die Kategorie muss wirklich passen. Lose Teilstring-Treffer werden verworfen: ein Chargen-Autoklav ist kein kontinuierlicher Tunnelsterilisator, und ein Spülschlamm-Förderer ist keine Bohrschraube. Sehr kurze Produktnamen werden nur mit ebenso kurzen Bezeichnungen abgeglichen, weil lose Zuordnung im Verzeichnismaßstab massenhaft Falschverknüpfungen erzeugt.
  • Namen wie veröffentlicht erfasst. Weicht die eingetragene Firmierung von der Exportmarke ab, werden beide erfasst.

Verknüpfungen, die diese Prüfungen nicht bestehen, werden entfernt und der Grund im Unternehmensprofil vermerkt. Eine Herstellerverknüpfung bedeutet, dass das Unternehmen dieses Produkt auf der eigenen Website veröffentlicht. Sie ist kein Audit, keine Kapazitätsbewertung und keine Bestätigung, dass ein konkreter Auftrag erfüllt werden kann.

5. Datenkorrektur und Löschung

Hersteller können jederzeit Aktualisierungen oder Löschungen ihrer Profile beantragen. CNFX behält sich die Prüfung vor Umsetzung vor, um die Integrität des Verzeichnisses zu wahren.

6. Protokollversion

Aktuelle Version: v3.3.5-DATA-SOURCES. Das Protokoll entwickelt sich im Takt unserer Structured Data-Governance weiter; ältere Versionen sind unter /protocols/ archiviert.

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