Strukturierte Komponentendaten · 2026

LED/Infrarot-Emitter

Der LED/Infrarot-Emitter ist eine kritische optoelektronische Komponente in Optokopplern, die elektrische Signale in optische Signale (sichtbares Licht oder Infrarot) umwandelt, um eine galvanische Trennung zwischen Schaltkreisen zu ermöglichen.

Technische Definition und Einsatzkontext
Ein typisches LED/Infrarot-Emitter wird in Herstellung von Computern, elektronischen und optischen Erzeugnissen nach Material, Toleranz, Montage- und Anwendungskompatibilität sowie Ausfallrisiko bewertet.

Der LED/Infrarot-Emitter ist eine kritische optoelektronische Komponente in Optokopplern, die elektrische Signale in optische Signale (sichtbares Licht oder Infrarot) umwandelt, um eine galvanische Trennung zwischen Schaltkreisen zu ermöglichen. Er besteht aus einem Halbleiterchip (typischerweise Galliumarsenid, Galliumaluminiumarsenid oder ähnlichen Materialien), der in einem reflektierenden Hohlraum mit Vergussmasse montiert ist. Bei Durchlassspannung rekombinieren Elektronen und Löcher im Halbleiter und emittieren Photonen bei spezifischen Wellenlängen (z. B. 850-950 nm für Infrarot). Diese Komponente gewährleistet Störfestigkeit, Hochspannungsisolierung und zuverlässige Signalübertragung in industriellen Umgebungen, mit Anwendungen von Motorsteuerungen bis zu Kommunikationsschnittstellen. Der LED/Infrarot-Emitter arbeitet nach dem Prinzip der Elektrolumineszenz. Wenn eine Durchlassspannung an den p-n-Übergang angelegt wird, rekombinieren Elektronen aus der n-Region mit Löchern aus der p-Region und geben Energie in Form von Photonen ab. Die Wellenlänge hängt von der Bandlücke des Halbleiters ab (z. B. verwenden Infrarot-Emitter Materialien wie GaAs). In Optokopplern koppelt diese optische Ausgabe an einen Fotodetektor (z. B. Fototransistor) und überträgt Signale ohne elektrische Verbindung, wodurch eine Isolierung bis zu mehreren Kilovolt erreicht wird.

Komponentenspezifikationen

Definition
Der LED/Infrarot-Emitter ist eine kritische optoelektronische Komponente in Optokopplern, die elektrische Signale in optische Signale (sichtbares Licht oder Infrarot) umwandelt, um eine galvanische Trennung zwischen Schaltkreisen zu ermöglichen. Er besteht aus einem Halbleiterchip (typischerweise Galliumarsenid, Galliumaluminiumarsenid oder ähnlichen Materialien), der in einem reflektierenden Hohlraum mit Vergussmasse montiert ist. Bei Durchlassspannung rekombinieren Elektronen und Löcher im Halbleiter und emittieren Photonen bei spezifischen Wellenlängen (z. B. 850-950 nm für Infrarot). Diese Komponente gewährleistet Störfestigkeit, Hochspannungsisolierung und zuverlässige Signalübertragung in industriellen Umgebungen, mit Anwendungen von Motorsteuerungen bis zu Kommunikationsschnittstellen.

Der LED/Infrarot-Emitter arbeitet nach dem Prinzip der Elektrolumineszenz. Wenn eine Durchlassspannung an den p-n-Übergang angelegt wird, rekombinieren Elektronen aus der n-Region mit Löchern aus der p-Region und geben Energie in Form von Photonen ab. Die Wellenlänge hängt von der Bandlücke des Halbleiters ab (z. B. verwenden Infrarot-Emitter Materialien wie GaAs). In Optokopplern koppelt diese optische Ausgabe an einen Fotodetektor (z. B. Fototransistor) und überträgt Signale ohne elektrische Verbindung, wodurch eine Isolierung bis zu mehreren Kilovolt erreicht wird.
Funktionsprinzip
Der LED/Infrarot-Emitter arbeitet nach dem Prinzip der Elektrolumineszenz. Wenn eine Durchlassspannung an den p-n-Übergang angelegt wird, rekombinieren Elektronen aus der n-Region mit Löchern aus der p-Region und geben Energie als Photonen ab. Die Wellenlänge hängt von der Bandlücke des Halbleiters ab (z.B. verwenden Infrarot-Emitter Materialien wie GaAs). In Optokopplern wird diese optische Ausgabe an einen Fotodetektor (z.B. Fototransistor) gekoppelt, um Signale ohne elektrische Verbindung zu übertragen und eine Isolierung von bis zu mehreren Kilovolt zu bieten.
Materialien
Halbleiter: Galliumarsenid (GaAs)Galliumaluminiumarsenid (GaAlAs) oder ähnliche III-V-Verbindungen für InfrarotGalliumphosphid (GaP) oder Galliumnitrid (GaN) für sichtbare LEDs. Substrat: Silizium oder Saphir. Vergussmasse: Epoxidharz oder Silikon mit Leuchtstoffbeschichtungen (für sichtbare LEDs). Anschlussdrähte: Kupferlegierung mit Zinn- oder Goldbeschichtung. Reflektor: Aluminium oder silberbeschichtete Keramik.
Wellenlänge
850-950 nm (Infrarot), 400-700 nm (sichtbar)nm
Gehäusetyp
Durchsteckmontage (z.B. 3 mm, 5 mm) oder SMD (z.B. 0805, 1206)
Abstrahlwinkel
15-60 GradGrad
Anstiegs /Abfallzeit
10-100 nsns
Durchlassstrom
10-100 mAmA
Durchlassspannung
1.2-2.2 VV
Isolationsspannung
Bis zu 5 kVkV
Optische Ausgangsleistung
1-10 mWmW
Betriebstemperatur
-40°C bis +85°C°C
Normen
ISO 9001ISO 14001IEC 60747-5-2JEDEC JESD22

Branchentaxonomie & Aliasse

Gebräuchliche Handelsnamen, technische Kennungen und Suchbegriffe für LED/Infrarot-Emitter.

Übergeordnete Produkte

Diese Komponente wird in den folgenden Industrieprodukten eingesetzt.

FMEA · Fehleranalyse

Ursache → Fehlermodus → Engineering-Massnahme

Übermäßiger Durchlassstrom oder -spannung->Katastrophaler Ausfall oder reduzierte optische Leistung->Verwenden Sie Strombegrenzungswiderstände, verwenden Sie Überspannungsschutzschaltungen und halten Sie die maximalen Nennwerte gemäß Datenblatt ein.
Hohe Umgebungstemperatur oder schlechte Wärmeableitung->Beschleunigte Alterung und Wellenlängendrift->Entwerfen Sie mit angemessenem Wärmemanagement (z.B. Kühlkörper, Belüftung), betreiben Sie innerhalb der Temperaturgrenzen und wählen Sie Materialien mit hoher thermischer Stabilität.
Mechanische Beanspruchung oder Vibration in industriellen Umgebungen->Gerissene Verkapselung oder gebrochene Anschlüsse->Verwenden Sie robuste Gehäuse (z.B. Schutzlacke), sichere Montage und erfüllen Sie Vibrationsnormen (z.B. IEC 60068-2-6).

Industrielles Ökosystem und technische Bewertung

Montage- und Anwendungskompatibilität
Dieser LED/Infrarot-Emitter ist mit gängigen Optokopplern (z.B. 4N25, PC817) kompatibel und eignet sich für industrielle SPS, Motorantriebe und Kommunikationsschnittstellen. Vor der Bestellung sollten Gehäusetyp, Wellenlänge und optische Leistung geprüft werden.
Engineering-Risiken
  • Thermische Degradation durch Überstrom
  • Wellenlängenverschiebung durch Alterung
  • Delamination der Verkapselung unter Feuchtigkeit
  • Reduzierte optische Ausgangsleistung durch Verunreinigung
  • Elektrische Überlastung durch Spannungsspitzen

Konformität und Prüfung

Toleranz
Durchlassspannung: ±0,2 V, Wellenlänge: ±10 nm, optische Leistung: ±20%
Prüfverfahren
Elektrische Prüfung gemäß IEC 60747-5-2 (Durchlassspannung, Strom), optische Prüfung (Spektroradiometrie für Wellenlänge, Photometrie für Leistung), Isolationsprüfung (Hochspannungstest bei 5 kV AC für 1 Minute), Umgebungsprüfung (Temperaturwechsel, Feuchtigkeit gemäß IEC 60068-2-78).

Hersteller für diese Komponente

Relevante Herstellerprofile aus der CNFX-Komponentenfähigkeitstabelle.

Die Herstellerliste dient der Vorrecherche und Einordnung von Fertigungskapazitäten. Sie ist keine Zertifizierung, kein Ranking und keine Transaktionsgarantie.

Beispielhafte Bewertungskriterien aus Einkaufsprozessen

Keine Kundenbewertung und keine Echtzeitdaten. Die Werte zeigen typische Prüfkriterien in RFQ- und Lieferantenbewertungsprozessen.

Technische Dokumentation
4/5
Fertigungsfähigkeit
4/5
Prüfbarkeit
5/5
Lieferantentransparenz
3/5

Die Kriterien dienen als Orientierung für technische Einkaufsprüfungen. Konkrete Kunden, Länder, Bewertungsdaten oder Live-Nachfragen werden nur angezeigt, wenn entsprechende belastbare Daten vorliegen.

Verwandte Komponenten

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen LED- und Infrarot-Emittern in Optokopplern?

LED-Emitter erzeugen sichtbares Licht und werden verwendet, wo visuelle Anzeige benötigt wird, während Infrarot-Emitter (typischerweise 850-950 nm) in Optokopplern üblich sind, da sie eine höhere Effizienz, bessere Kopplung mit Silizium-Fotodetektoren und Immunität gegen Umgebungslichtstörungen bieten.

Wie gewährleistet ein LED/Infrarot-Emitter elektrische Isolierung?

Er wandelt elektrische Signale in Licht um, das über einen dielektrischen Spalt (z.B. Luft oder transparentes Material) zu einem Fotodetektor gelangt, wodurch direkter elektrischer Kontakt vermieden wird und eine Hochspannungsisolierung (bis zu 5 kV) zum Schutz empfindlicher Schaltungen bereitgestellt wird.

Welche Faktoren beeinflussen die Lebensdauer eines LED/Infrarot-Emitters?

Zu den Schlüsselfaktoren gehören Betriebsstrom (höhere Ströme verkürzen die Lebensdauer), Temperatur (übermäßige Hitze degradiert Materialien), Treiberschaltungsdesign (z.B. Strombegrenzung) und Umgebungsbedingungen (Feuchtigkeit, Verunreinigungen). Typische Lebensdauern liegen zwischen 50.000 und 100.000 Stunden.

Kann ich Hersteller direkt kontaktieren?

CNFX ist ein offenes Verzeichnis, keine Handelsplattform und kein Beschaffungsagent. Herstellerprofile und Formulare helfen bei der Vorbereitung des direkten Kontakts.

CNFX Industrial Component Index · Herstellung von Computern, elektronischen und optischen Erzeugnissen

Datenbasis

CNFX-Herstellerprofile, technische Klassifikation, öffentlich verfügbare Produktinformationen und fortlaufende Plausibilitätsprüfung.

Vorläufige technische Einordnung
Diese Seite dient der strukturierten Vorbereitung von Recherche, RFQ und Lieferantenbewertung. Sie ersetzt keine Lieferantenqualifizierung, keine Normenprüfung und keine technische Freigabe durch den Käufer.

Beschaffungsinformationen anfragen für LED/Infrarot-Emitter

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