Auf Basis strukturierter CNFX-Herstellerprofile wird Blende im Bereich Herstellung von Computern, elektronischen und optischen Erzeugnissen anhand von Aperturdurchmesser bis Blendenzahl eingeordnet.
Ein typisches Blende wird durch die Baugruppe aus Irisblenden und Montagering beschrieben. Für industrielle Anwendungen werden Materialauswahl, Fertigungsprozess und Prüfbarkeit gemeinsam bewertet.
Eine Öffnung, die die Lichtmenge steuert, die durch ein optisches System fällt.
Die Blende funktioniert, indem sie den Lichtdurchtritt durch eine Öffnung mit spezifischem Durchmesser physisch begrenzt. In verstellbaren Systemen ändern mechanische Lamellen oder Irisblenden die Öffnungsgröße, um die Lichtübertragung und optische Eigenschaften zu steuern. Der Durchmesser der Öffnung bestimmt die Menge des durchfallenden Lichts und beeinflusst Bildhelligkeit und Schärfentiefe. Eine kleinere Blende erhöht die Schärfentiefe, reduziert aber die Lichtintensität, während eine größere Blende mehr Licht zulässt, aber die Schärfentiefe verringert. Die Blende beeinflusst auch die Auflösung, indem sie Beugungseffekte begrenzt. Die freie Öffnung ist der Teil der physischen Öffnung, der für die Bildgebung nutzbar ist, typischerweise 90% bis 99% des Gesamtdurchmessers. Die F-Zahl, definiert als Verhältnis von Brennweite zu Blendendurchmesser, quantifiziert den Lichtdurchsatz. Das mechanische Design der Blende muss präzise Abmessungen und Ausrichtung beibehalten, um eine konsistente optische Leistung zu gewährleisten. Materialien wie Edelstahl, Aluminiumlegierung oder optisch hochwertiger Kunststoff werden für strukturelle Integrität und Haltbarkeit verwendet. Die Blende kann fest oder verstellbar sein, wobei verstellbare Typen Lamellen oder Irisblenden verwenden, um die Öffnung zu variieren. Das Funktionsprinzip ist grundlegend für das Design optischer Systeme und balanciert Lichtsteuerung mit Bildqualität.
| Parameter | Typischer Bereich | Hinweise & Auswahlkriterien |
|---|---|---|
| Aperturdurchmesser | 1–50 mm | Standard range for optical aperturesISO 10110-7 |
| Blendenzahl | 1.4–22 | Determines light throughput and depth of fieldISO 517 |
| Freie Apertur | 90–99 % | Percentage of physical aperture usable for imagingISO 10110-7 |
| Oberflächenebenheit | λ/4–λ/10 | λ = 632.8 nm; tighter for high-resolution systemsISO 10110-5 |
| Oberflächenrauheit | 10–20 Å | Scratch-dig 60-40 typicalISO 10110-8 |
| Zentrierfehler | 1–3 Bogenminuten | Affects optical axis alignmentISO 10110-6 |
| Betriebstemperatur | -40–85 °C | Outside range may cause thermal stressMIL-STD-810G |
| Lagertemperatur | -50–100 °C | Extended storage beyond range degrades coatingsMIL-STD-810G |
| Relative Luftfeuchtigkeit | 5–95 % | Non-condensing; condensation causes foggingIEC 60068-2-78 |
| Schutzart | IP54–IP65 | Higher IP for outdoor or dusty environmentsIEC 60529 |
| Werkstoff | BK7, fused silica, ZnSe | Choice affects transmission and thermal stabilityISO 12123 |
| Gewicht | 10–500 g | Depends on diameter and material density |
Die Bereiche sind branchenübliche Richtwerte zur Angebotsvorbereitung und keine Zusage des Lieferanten. Bestätigen Sie jeden Wert und jede Norm vor der Bestellung beim rechtlichen Hersteller.
Ursache → Fehlermodus → Engineering-Maßnahme
Suchbegriffe, Aliase und technische Bezeichnungen für diesen CNFX Datensatz.
Dieses Teil oder Produkt erscheint in den folgenden Systemen und Maschinen.
| Betriebsdruck: | 0 bis 10 bar |
| Weitere Spezifikationen: | Durchflussrate: 0,1 bis 100 L/min, Schlammkonzentration: <5 % Feststoffe nach Gewicht |
| Betriebstemperatur: | -40 °C bis 150 °C |
Herstellerprofile mit passender Produktionsfähigkeit in China.
Die Herstellerliste dient der Vorrecherche und Einordnung von Fertigungskapazitäten. Sie ist keine Zertifizierung, kein Ranking und keine Transaktionsgarantie.
Keine Kundenbewertung und keine Echtzeitdaten. Die Werte zeigen typische Prüfkriterien in RFQ- und Lieferantenbewertungsprozessen.
Die Kriterien dienen als Orientierung für technische Einkaufsprüfungen. Konkrete Kunden, Länder, Bewertungsdaten oder Live-Nachfragen werden nur angezeigt, wenn entsprechende belastbare Daten vorliegen.
Laut den Referenzdaten beträgt der Standardbereich für optische Blenden 1 bis 50 mm gemäß ISO 10110-7. Dies ist jedoch ein allgemeiner Bereich; der spezifische Durchmesser hängt vom Design des optischen Systems und der Anwendung ab. Bestätigen Sie den genauen Durchmesser immer mit dem Hersteller oder Lieferanten für Ihr spezifisches Modell.
Die in den Unterlagen aufgeführten Materialien umfassen Edelstahl, Aluminiumlegierung und optisch hochwertigen Kunststoff. Zusätzlich kann das optische Material der Blende selbst (falls es ein transmissives Element ist) BK7, Quarzglas oder ZnSe sein, wie in den Parametern aufgeführt. Die Materialwahl beeinflusst Transmission und thermische Stabilität. Verifizieren Sie die Materialeignung für Ihre Umgebung mit dem Lieferanten.
Wichtige Normen umfassen ISO 10110-7 für Blendendurchmesser und freie Öffnung, ISO 517 für F-Zahl, ISO 10110-5 für Oberflächenebenheit, ISO 10110-8 für Oberflächenrauheit, ISO 10110-6 für Zentrierfehler, MIL-STD-810G für Temperaturbereiche, IEC 60068-2-78 für Feuchtigkeit, IEC 60529 für Schutzart und ISO 12123 für optische Materialien. Diese Normen dienen als Beschaffungsreferenz; die tatsächliche Konformität muss mit dem Hersteller bestätigt werden.
Die Blende steuert Lichtintensität und Schärfentiefe. Eine kleinere Blende (höhere F-Zahl) erhöht die Schärfentiefe, reduziert aber das Licht, während eine größere Blende (niedrigere F-Zahl) mehr Licht zulässt, aber die Schärfentiefe verringert. Sie beeinflusst auch die Auflösung durch Beugung. Der Prozentsatz der freien Öffnung (90-99%) gibt den nutzbaren Bereich für die Bildgebung an. Für spezifische Leistung konsultieren Sie das optische Systemdesign und verifizieren Sie mit dem Hersteller.
CNFX ist ein offenes Verzeichnis, keine Handelsplattform und kein Beschaffungsagent. Herstellerprofile und Formulare helfen bei der Vorbereitung des direkten Kontakts.
CNFX-Herstellerprofile, technische Klassifikation, öffentlich verfügbare Produktinformationen und fortlaufende Plausibilitätsprüfung.
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