Auf Basis strukturierter CNFX-Herstellerprofile wird UV-Lichtquellen-Array im Bereich Herstellung von Computern, elektronischen und optischen Erzeugnissen anhand von Wellenlänge bis Bestrahlungsstärke eingeordnet.
Ein typisches UV-Lichtquellen-Array wird durch die Baugruppe aus UV-LED-Modul und Kühlkörper beschrieben. Für industrielle Anwendungen werden Materialauswahl, Fertigungsprozess und Prüfbarkeit gemeinsam bewertet.
Eine modulare Anordnung mehrerer UV-emittierender Elemente, die für kontrollierte ultraviolette Strahlung in der Phototherapie ausgelegt ist.
Das Array wandelt elektrische Energie in ultraviolette Strahlung um, entweder über Halbleiterübergänge (LED) oder Gasentladung (Leuchtstoff). Eine Treiberschaltung steuert die einzelnen Quellen, die in einem Raster angeordnet sind, um eine gleichmäßige Intensität und Wellenlänge zu gewährleisten. Reflektoren und Diffusoren optimieren die Lichtverteilung und minimieren Hotspots. Das Design ermöglicht eine einstellbare Bestrahlungsstärke für die Behandlungsdosierung.
| Parameter | Typischer Bereich | Hinweise & Auswahlkriterien |
|---|---|---|
| Wellenlänge | 365–405 nm | Peak emission for phototherapy |
| Bestrahlungsstärke | 10–100 mW/cm² | Adjustable for treatment dose |
| Leistungsaufnahme | 50–500 W | Depends on array size and intensity |
| Eingangsspannung | 24 ±10% V DC | Complies with SELV |
| Betriebstemperatur | 10–40 °C | Above 40°C derating required |
| Lagertemperatur | -20–60 °C | nicht kondensierend |
| Relative Feuchte | 20–80 % RH | nicht kondensierend |
| Schutzart | IP54–IP65 | Dust and water resistantIEC 60529 |
| Array Abmessungen | 200×200–600×600 mm | Sondergrößen verfügbar |
| Gewicht | 2–10 kg | Depends on size and cooling |
| Lebensdauer | 10000–20000 h | L70 at rated current |
| Abstrahlwinkel | 60–120 ° | Uniformity of treatment area |
Die Bereiche sind branchenübliche Richtwerte zur Angebotsvorbereitung und keine Zusage des Lieferanten. Bestätigen Sie jeden Wert und jede Norm vor der Bestellung beim rechtlichen Hersteller.
Ursache → Fehlermodus → Engineering-Maßnahme
Suchbegriffe, Aliase und technische Bezeichnungen für diesen CNFX Datensatz.
Dieses Teil oder Produkt erscheint in den folgenden Systemen und Maschinen.
| Betriebsdruck: | Nur Atmosphärendruck (nicht druckbeaufschlagtes System) |
| Weitere Spezifikationen: | UV-Intensität: 5-100 mW/cm² einstellbar, Wellenlänge: 280-400 nm UVA/UVB-Bereich |
| Betriebstemperatur: | +10°C bis +40°C (Betrieb), -20°C bis +60°C (Lagerung) |
Herstellerprofile mit passender Produktionsfähigkeit in China.
Die Herstellerliste dient der Vorrecherche und Einordnung von Fertigungskapazitäten. Sie ist keine Zertifizierung, kein Ranking und keine Transaktionsgarantie.
Keine Kundenbewertung und keine Echtzeitdaten. Die Werte zeigen typische Prüfkriterien in RFQ- und Lieferantenbewertungsprozessen.
Die Kriterien dienen als Orientierung für technische Einkaufsprüfungen. Konkrete Kunden, Länder, Bewertungsdaten oder Live-Nachfragen werden nur angezeigt, wenn entsprechende belastbare Daten vorliegen.
Das Array emittiert ultraviolette Strahlung im Bereich von 365–405 nm, die üblicherweise für die Phototherapie verwendet wird. Die genaue Peak-Wellenlänge hängt vom Modell ab und sollte mit dem Hersteller bestätigt werden.
Die Bestrahlungsstärke ist von 10 bis 100 mW/cm² einstellbar, was eine Kontrolle der Behandlungsdosis ermöglicht. Der tatsächliche Wert hängt von der Array-Konfiguration und den Einstellungen ab.
Das Array arbeitet mit einer Eingangsspannung von 24 V DC mit einer Toleranz von ±10%. Die Leistungsaufnahme liegt zwischen 50 und 500 W, abhängig von Größe und Intensität.
Es arbeitet bei Temperaturen von 10 bis 40 °C (mit Derating über 40 °C) und kann bei -20 bis 60 °C gelagert werden. Die relative Luftfeuchtigkeit sollte 20–80% nicht kondensierend betragen. Die Schutzart ist IP54–IP65 nach IEC 60529.
CNFX ist ein offenes Verzeichnis, keine Handelsplattform und kein Beschaffungsagent. Herstellerprofile und Formulare helfen bei der Vorbereitung des direkten Kontakts.
CNFX-Herstellerprofile, technische Klassifikation, öffentlich verfügbare Produktinformationen und fortlaufende Plausibilitätsprüfung.
Informationen zu Einsatzbereich, Spezifikationsgrenzen, Lieferantentypen und RFQ-Vorbereitung anfragen.
Herstellerprofile mit passender Produkt- und Prozesskompetenz vergleichen.