Auf Basis strukturierter CNFX-Herstellerprofile wird Verstärker mit variabler Verstärkung (VGA) im Bereich Herstellung von Computern, elektronischen und optischen Erzeugnissen anhand von Versorgungsspannung bis Verstärkungsbereich eingeordnet.
Ein typisches Verstärker mit variabler Verstärkung (VGA) wird durch die Baugruppe aus Verstärkerkern und Verstärkungsregelungselement beschrieben. Für industrielle Anwendungen werden Materialauswahl, Fertigungsprozess und Prüfbarkeit gemeinsam bewertet.
Ein elektronischer Verstärker, dessen Verstärkung basierend auf einem Steuersignal variiert werden kann.
Der VGA empfängt ein Eingangssignal und eine Steuerspannung (oder einen Steuerstrom) von der AGC-Schleife. Seine interne Schaltung, die oft auf variablen Transkonduktanzstufen oder digital gesteuerten Dämpfungsgliedern basiert, passt den Verstärkungsfaktor (Verstärkung) als Reaktion auf dieses Steuersignal an. Wenn die Eingangssignalstärke zunimmt, reduziert die AGC-Schaltung die Verstärkung des VGA, um eine Ausgangssättigung zu verhindern. Umgekehrt wird bei schwachen Eingangssignalen die Verstärkung erhöht, um den Ausgang auf ein nutzbares Niveau zu bringen. Diese Regelung mit geschlossenem Regelkreis gewährleistet eine stabile Ausgangsamplitude, die für die nachfolgende Signalverarbeitung entscheidend ist.
| Parameter | Typischer Bereich | Hinweise & Auswahlkriterien |
|---|---|---|
| Versorgungsspannung | 3.3–5 V DC | Operating range for typical CMOS process |
| Verstärkungsbereich | -20–20 dB | Adjustable via control voltage |
| Bandbreite | 10–100 MHz | At -3 dB, depends on gain setting |
| Verstärkungsgenauigkeit | ±0.5 dB | Over temperature and supply variations |
| Eingangsimpedanz | 50 Ω | Matched to standard RF systems |
| Ausgangsimpedanz | 50 Ω | Matched to standard RF systems |
| Rauschzahl | 3–5 dB | At maximum gain |
| Betriebstemperatur | -40–85 °C | Industrial grade |
| Steuerspannung | 0–2.5 V | Linear gain control |
| Leistungsaufnahme | 50–200 mW | Depends on gain and frequency |
| Gehäusetyp | QFN-24 | Surface mount, 4x4 mm |
| ESD Schutz | ±2 kV | HBM modelIEC 61000-4-2 |
Die Bereiche sind branchenübliche Richtwerte zur Angebotsvorbereitung und keine Zusage des Lieferanten. Bestätigen Sie jeden Wert und jede Norm vor der Bestellung beim rechtlichen Hersteller.
Ursache → Fehlermodus → Engineering-Maßnahme
Suchbegriffe, Aliase und technische Bezeichnungen für diesen CNFX Datensatz.
Dieses Teil oder Produkt erscheint in den folgenden Systemen und Maschinen.
| Betriebsdruck: | N/V (elektronische Komponente, nicht druckempfindlich) |
| Durchflussrate: | N/V (elektronische Komponente, kein Durchfluss) |
| Betriebstemperatur: | -40°C bis +85°C (Betriebsbereich) |
Herstellerprofile mit passender Produktionsfähigkeit in China.
Die Herstellerliste dient der Vorrecherche und Einordnung von Fertigungskapazitäten. Sie ist keine Zertifizierung, kein Ranking und keine Transaktionsgarantie.
Keine Kundenbewertung und keine Echtzeitdaten. Die Werte zeigen typische Prüfkriterien in RFQ- und Lieferantenbewertungsprozessen.
Die Kriterien dienen als Orientierung für technische Einkaufsprüfungen. Konkrete Kunden, Länder, Bewertungsdaten oder Live-Nachfragen werden nur angezeigt, wenn entsprechende belastbare Daten vorliegen.
Die typische Versorgungsspannung für einen VGA in CMOS-Prozessen beträgt 3,3 bis 5 V Gleichspannung. Überprüfen Sie immer das Datenblatt für das spezifische Modell.
Die Verstärkung wird durch eine externe Steuerspannung (typischerweise 0 bis 2,5 V) eingestellt, die den Verstärkungsfaktor innerhalb des angegebenen Bereichs linear ändert.
Der Verstärkungsbereich beträgt typischerweise -20 bis +20 dB, einstellbar über die Steuerspannung. Dies ermöglicht sowohl Dämpfung als auch Verstärkung.
Die ESD-Bewertung beträgt ±2 kV (HBM-Modell), referenziert auf IEC 61000-4-2. Dies gibt die Robustheit des Geräts gegen elektrostatische Entladung an.
CNFX ist ein offenes Verzeichnis, keine Handelsplattform und kein Beschaffungsagent. Herstellerprofile und Formulare helfen bei der Vorbereitung des direkten Kontakts.
CNFX-Herstellerprofile, technische Klassifikation, öffentlich verfügbare Produktinformationen und fortlaufende Plausibilitätsprüfung.
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