Der lichtempfindliche Bereich ist eine kritische Komponente in einem CCD-Detektorarray, bestehend aus einer Anordnung von Fotodioden oder Fotogates, die bei Lichteinfall Elektron-Loch-Paare erzeugen und eine elektrische Ladung bilden, die anschließend in digitale Bilddaten umgewandelt wird.
Der lichtempfindliche Bereich ist eine kritische Komponente innerhalb eines CCD-Detektorarrays (Charge-Coupled Device), das aus einer Anordnung von Fotodioden oder Fotogates besteht. Bei Lichteinfall erzeugen diese Elemente Elektron-Loch-Paare proportional zum einfallenden Photonenfluss, wodurch eine elektrische Ladung entsteht, die anschließend über die Ausleseschaltung des CCD übertragen und in digitale Bilddaten umgewandelt wird. Funktioniert nach dem photoelektrischen Effekt, bei dem einfallende Photonen auf Halbleitermaterial (typischerweise Silizium) treffen und Elektron-Loch-Paare erzeugen. Die in jedem Pixel akkumulierte Ladung ist proportional zur Lichtintensität und Belichtungszeit und wird dann über durch angelegte Spannungen erzeugte Potentialtöpfe zu Ausgangsverstärkern zur Signalverarbeitung übertragen.
Gebräuchliche Handelsnamen, technische Kennungen und Suchbegriffe für Lichtempfindlicher Bereich.
Diese Komponente wird in den folgenden Industrieprodukten eingesetzt.
Ursache → Fehlermodus → Engineering-Massnahme
Relevante Herstellerprofile aus der CNFX-Komponentenfähigkeitstabelle.
Die Herstellerliste dient der Vorrecherche und Einordnung von Fertigungskapazitäten. Sie ist keine Zertifizierung, kein Ranking und keine Transaktionsgarantie.
Keine Kundenbewertung und keine Echtzeitdaten. Die Werte zeigen typische Prüfkriterien in RFQ- und Lieferantenbewertungsprozessen.
Die Kriterien dienen als Orientierung für technische Einkaufsprüfungen. Konkrete Kunden, Länder, Bewertungsdaten oder Live-Nachfragen werden nur angezeigt, wenn entsprechende belastbare Daten vorliegen.
Die Empfindlichkeit wird durch Quantenausbeute, Pixelgröße, Füllfaktor und Halbleitermaterialeigenschaften bestimmt. Optimierte Designs erreichen über 70% Quantenausbeute im sichtbaren Spektrum.
Höhere Temperaturen erhöhen den Dunkelstrom (thermisches Rauschen) und verringern das Signal-Rausch-Verhältnis. Für Präzisionsanwendungen sind Kühlsysteme erforderlich, um den Dunkelstrom unter 0,1 nA/cm² zu halten.
Ja, durch Materialauswahl (z.B. Silizium für sichtbares Licht, InGaAs für Infrarot) und Optimierung der Antireflexbeschichtung kann der Spektralbereich von 200 nm bis 1700 nm angepasst werden.
CNFX ist ein offenes Verzeichnis, keine Handelsplattform und kein Beschaffungsagent. Herstellerprofile und Formulare helfen bei der Vorbereitung des direkten Kontakts.
CNFX-Herstellerprofile, technische Klassifikation, öffentlich verfügbare Produktinformationen und fortlaufende Plausibilitätsprüfung.
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Herstellerprofile mit passender Bearbeitungs- oder Montagefähigkeit vergleichen.