Auf Basis strukturierter CNFX-Herstellerprofile wird Audio-DAC im Bereich Herstellung von Computern, elektronischen und optischen Erzeugnissen anhand von Auflösung bis Abtastrate eingeordnet.
Ein typisches Audio-DAC wird durch die Baugruppe aus Digitale Schnittstelle und Digitalfilter beschrieben. Für industrielle Anwendungen werden Materialauswahl, Fertigungsprozess und Prüfbarkeit gemeinsam bewertet.
Elektronisches Bauteil, das digitale Audiosignale in analoge Signale zur Wiedergabe umwandelt
Der Audio-DAC empfängt digitale Audiodaten, typischerweise im PCM-Format, von der digitalen Verarbeitungseinheit des Empfängers. Er verwendet interne Schaltungen, die oft auf Delta-Sigma-Modulation oder Multi-Bit-Architekturen basieren, um die analoge Wellenform zu rekonstruieren, indem er Spannungspegel erzeugt, die den digitalen Werten zu präzisen Zeitintervallen entsprechen, die durch die Abtastrate bestimmt werden. Zu den wichtigsten Stufen gehören digitale Filterung, Oversampling, Noise Shaping und analoge Ausgangspufferung.
| Parameter | Typischer Bereich | Hinweise & Auswahlkriterien |
|---|---|---|
| Auflösung | 24 bit | Higher resolution for better audio fidelity |
| Abtastrate | 192 kHz | Supports high-resolution audio |
| Dynamikbereich | 120 dB | Higher is better for quiet passages |
| Signal Rausch Verhältnis | 120 dB | Higher is better for noise-free output |
| Klirrfaktor + Rauschen | 0.001 % | Lower is better for accurate reproduction |
| Ausgangsspannung | 2.1 V RMS | Typical for consumer audio |
| Versorgungsspannung | 3.3–5 V DC | Common digital supply range |
| Leistungsaufnahme | 100–200 mW | Depends on output load |
| Betriebstemperatur | -40–85 °C | Industrietauglich |
| Gehäusetyp | SOIC-16 | Surface mount for compact design |
Die Bereiche sind branchenübliche Richtwerte zur Angebotsvorbereitung und keine Zusage des Lieferanten. Bestätigen Sie jeden Wert und jede Norm vor der Bestellung beim rechtlichen Hersteller.
Ursache → Fehlermodus → Engineering-Maßnahme
Suchbegriffe, Aliase und technische Bezeichnungen für diesen CNFX Datensatz.
Dieses Teil oder Produkt erscheint in den folgenden Systemen und Maschinen.
| voltage: | 1,8 V bis 3,3 V typisch (digital), ±5 V bis ±15 V typisch (analog) |
| Betriebstemperatur: | -40 °C bis +85 °C (Industriequalität), 0 °C bis +70 °C (Kommerzielle Qualität) |
| sampling rate: | 44,1 kHz bis 768 kHz (Standard), bis zu 1,536 MHz (High-End) |
| signal to noise ratio: | >100 dB (Standard), >120 dB (High-Fidelity) |
| total harmonic distortion: | <0,001 % (High-End), <0,01 % (Standard) |
Herstellerprofile mit passender Produktionsfähigkeit in China.
Die Herstellerliste dient der Vorrecherche und Einordnung von Fertigungskapazitäten. Sie ist keine Zertifizierung, kein Ranking und keine Transaktionsgarantie.
Keine Kundenbewertung und keine Echtzeitdaten. Die Werte zeigen typische Prüfkriterien in RFQ- und Lieferantenbewertungsprozessen.
Die Kriterien dienen als Orientierung für technische Einkaufsprüfungen. Konkrete Kunden, Länder, Bewertungsdaten oder Live-Nachfragen werden nur angezeigt, wenn entsprechende belastbare Daten vorliegen.
Das Verzeichnis listet eine Auflösung von 24 Bit und eine Abtastrate von 192 kHz. Dies sind Referenzwerte; bestätigen Sie die genauen Spezifikationen für das spezifische Modell mit dem Hersteller.
Der aufgeführte Betriebstemperaturbereich beträgt -40 bis 85 °C, was für Industriekomponenten typisch ist. Verifizieren Sie den Bereich für Ihre spezifische Anwendung und Ihr Modell.
Die Gehäuseart ist als SOIC-16 aufgeführt, ein oberflächenmontierbares Gehäuse für kompakte Designs. Bestätigen Sie Gehäuse und Pinbelegung mit dem Lieferanten.
Beziehen Sie sich immer auf das Datenblatt des Herstellers für das spezifische Modell. Die hier angegebenen Werte sind Verzeichnisreferenzen und müssen für Ihre beabsichtigte Verwendung bestätigt werden.
CNFX ist ein offenes Verzeichnis, keine Handelsplattform und kein Beschaffungsagent. Herstellerprofile und Formulare helfen bei der Vorbereitung des direkten Kontakts.
CNFX-Herstellerprofile, technische Klassifikation, öffentlich verfügbare Produktinformationen und fortlaufende Plausibilitätsprüfung.
Informationen zu Einsatzbereich, Spezifikationsgrenzen, Lieferantentypen und RFQ-Vorbereitung anfragen.
Herstellerprofile mit passender Produkt- und Prozesskompetenz vergleichen.