Auf Basis strukturierter CNFX-Herstellerprofile wird Satellitenkommunikationssysteme im Bereich Herstellung von Computern, elektronischen und optischen Erzeugnissen anhand von Sendeleistung bis G/T Verhältnis eingeordnet.
Ein typisches Satellitenkommunikationssysteme wird durch die Baugruppe aus Satelliten-Transponder und Antennen-Subsystem beschrieben. Für industrielle Anwendungen werden Materialauswahl, Fertigungsprozess und Prüfbarkeit gemeinsam bewertet.
Systeme, die die Kommunikation zwischen Bodenstationen, mobilen Einheiten und Satelliten im Orbit ermöglichen, um Sprache, Daten und Videosignale über globale Entfernungen zu übertragen.
Satellitenkommunikation basiert auf dem Prinzip der Übertragung und des Empfangs von Funkfrequenzsignalen. Ein Signal von einem bodengestützten Sender (Uplink) wird zu einem Satelliten in geostationärer oder nicht-geostationärer Umlaufbahn gesendet. Der Satellit empfängt das Signal mit seinem Transponder, verstärkt es, wandelt die Frequenz um, um Interferenzen zu vermeiden, und sendet es (Downlink) zurück zur Erde an einen bestimmten Empfänger. Dadurch entsteht eine Kommunikationsverbindung, die Kontinente und Ozeane überspannen kann, wobei der Satellit als Relaisstation im Weltraum fungiert. Die Antenne der Bodenstation fokussiert das Signal, und der Transponder des Satelliten übernimmt Frequenzumsetzung und Verstärkung. Die Leistung des Systems wird durch Faktoren wie Antennengewinn, Rauschtemperatur und Modulationsverfahren beeinflusst. Die Uplink- und Downlink-Frequenzen liegen typischerweise im C-, Ku- oder Ka-Band, und das Modulationsverfahren (z. B. QPSK, 8PSK, 16APSK) bestimmt die spektrale Effizienz. Die effektive isotrope Strahlungsleistung (EIRP) und das G/T-Verhältnis sind für die Berechnung der Link-Budget entscheidend. Die Umlaufbahn des Satelliten (geostationär oder nicht-geostationär) beeinflusst Latenz und Abdeckung. Das System ist darauf ausgelegt, zuverlässige Kommunikation über große Entfernungen zu ermöglichen, auch in abgelegenen oder rauen Umgebungen.
| Parameter | Typischer Bereich | Hinweise & Auswahlkriterien |
|---|---|---|
| Sendeleistung | 5–50 dBW | Die effektive isotrope Strahlungsleistung (EIRP) des Uplink-Signals von der Bodenstation zum Satelliten. |
| G/T Verhältnis | 10–30 dB/K | Gütezahl eines Empfangssystems; das Verhältnis von Antennengewinn zu Systemrauschtemperatur |
| Modulationsverfahren | QPSK–32APSK N/A | Das Verfahren zur Codierung digitaler Daten auf die Trägerwelle (z.B. QPSK, 8PSK, 16APSK).DVB-S2 |
| Symbolrate | 1–45 Msym/s | Die Anzahl der Symboländerungen (Wellenformänderungen oder Signalisierungsereignisse) pro Sekunde im Übertragungsmedium. |
| Antennendurchmesser | 0.6–4.5 Meter | Der Durchmesser der Parabolantennenschüssel, der direkt den Gewinn und die Strahlbreite beeinflusst. |
| Betriebsfrequenz | 1.5–30 GHz | C, Ku, Ka bands typical |
| Datenrate | 2–1000 Mbps | Depends on modulation and bandwidth |
| EIRP | 30–60 dBW | Higher for stronger downlink signal |
| Betriebstemperatur | -40–85 °C | Outside range may cause performance degradationIEC 60068-2-1/2 |
| Stromversorgung | 9–36 V DC | Wide input for various platforms |
| Gewicht | 5–100 kg | Depends on configuration and antenna size |
| IP Schutzart | IP54–IP65 | Higher for outdoor installationIEC 60529 |
Die Bereiche sind branchenübliche Richtwerte zur Angebotsvorbereitung und keine Zusage des Lieferanten. Bestätigen Sie jeden Wert und jede Norm vor der Bestellung beim rechtlichen Hersteller.
Ursache → Fehlermodus → Engineering-Maßnahme
Suchbegriffe, Aliase und technische Bezeichnungen für diesen CNFX Datensatz.
| Betriebsdruck: | 0,5 bis 1,1 atm (Bodenstationsumgebung), Vakuum bis 10^-6 Pa (Satellitenorbitalumgebung) |
| Weitere Spezifikationen: | Frequenzbereich: 1-50 GHz, Datenrate: 1 Mbps bis 10 Gbps, Leistungsaufnahme: 50W bis 10kW abhängig von der Endgerätegröße |
| Betriebstemperatur: | -40°C bis +85°C (Betriebsbereich für Bodenausrüstung), -100°C bis +125°C (Satellitenkomponenten im Orbit) |
1 Unternehmen führen dieses Produkt in ihrem eigenen Sortiment. Die Unternehmensangaben stammen von der jeweils eigenen Website; jede Karte nennt die Grundlage der Zuordnung.
Die Herstellerliste dient der Vorrecherche und Einordnung von Fertigungskapazitäten. Sie ist keine Zertifizierung, kein Ranking und keine Transaktionsgarantie.
Keine Kundenbewertung und keine Echtzeitdaten. Die Werte zeigen typische Prüfkriterien in RFQ- und Lieferantenbewertungsprozessen.
Die Kriterien dienen als Orientierung für technische Einkaufsprüfungen. Konkrete Kunden, Länder, Bewertungsdaten oder Live-Nachfragen werden nur angezeigt, wenn entsprechende belastbare Daten vorliegen.
Typische Frequenzbänder umfassen C-Band (4-8 GHz), Ku-Band (12-18 GHz) und Ka-Band (26-40 GHz). Der Betriebsfrequenzbereich dieser Systeme liegt zwischen 1,5 und 30 GHz, wie in den Parametern angegeben. Das spezifische Band hängt von der Anwendung und den regulatorischen Anforderungen ab.
Das G/T-Verhältnis (Antennengewinn zu Systemrauschtemperatur) ist eine Gütezahl, die die Empfindlichkeit des Empfangssystems angibt. Ein höheres G/T-Verhältnis bedeutet eine bessere Leistung bei schwachen Signalen. Der typische Bereich liegt bei 10 bis 30 dB/K, aber der tatsächliche Wert hängt von der Antennengröße und der Qualität des rauscharmen Verstärkers ab.
Das Modulationsverfahren bestimmt, wie digitale Daten auf die Trägerwelle codiert werden. Verfahren wie QPSK, 8PSK und 16APSK bieten unterschiedliche Kompromisse zwischen Datenrate und Robustheit. Höherstufige Modulation (z. B. 32APSK) bietet höhere Datenraten, erfordert jedoch eine bessere Signalqualität. Der Standard DVB-S2 unterstützt QPSK bis 32APSK.
Die Systeme sind für Temperaturen von -40 °C bis 85 °C ausgelegt, gemäß IEC 60068-2-1/2. Sie haben auch IP-Schutzarten von IP54 bis IP65, was Schutz gegen Staub und Wasser bedeutet. Die tatsächliche Leistung kann jedoch variieren, daher ist es wichtig, dies mit dem Hersteller für spezifische Modelle zu verifizieren.
CNFX ist ein offenes Verzeichnis, keine Handelsplattform und kein Beschaffungsagent. Herstellerprofile und Formulare helfen bei der Vorbereitung des direkten Kontakts.
CNFX-Herstellerprofile, technische Klassifikation, öffentlich verfügbare Produktinformationen und fortlaufende Plausibilitätsprüfung.
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