Strukturierte Komponentendaten · 2026

Statusregister

Ein Statusregister ist ein Hardware- oder Software-Speicherelement in industriellen Steuerungssystemen, insbesondere in speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und Zustandsmaschinen, das Binär- oder Codewerte speichert, die den aktuellen Betriebsmodus, Statusflags oder die Sequenzposition von Maschinen darstellen.

Technische Definition und Einsatzkontext
Ein typisches Statusregister wird in Maschinen- und Anlagenbau nach Material, Toleranz, Montage- und Anwendungskompatibilität sowie Ausfallrisiko bewertet.

Ein Statusregister ist ein Hardware- oder Software-basiertes Speicherelement in industriellen Steuerungssystemen, insbesondere in speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und Zustandsmaschinen, das Binär- oder Codewerte speichert, die den aktuellen Betriebsmodus, Statusflags oder die Sequenzposition von Maschinen darstellen. Es dient als zentrale Referenz für die Steuerlogik und ermöglicht deterministische Zustandsübergänge, Fehlererkennung und Synchronisation über mehrere Subsysteme in automatisierten Fertigungsumgebungen. Das Statusregister funktioniert, indem es digitale Bits speichert, die vordefinierten Maschinenzuständen entsprechen (z. B. Leerlauf, Betrieb, Störung, Wartung). Die Steuerlogik liest diese Bits kontinuierlich, um entsprechende Befehle auszuführen, während Sensoren und Aktuatoren das Register basierend auf Echtzeitbedingungen aktualisieren. Typischerweise werden Flip-Flops oder Speicheradressen in SPS verwendet, wobei Taktsignale oder Scan-Zyklen synchronisierte Aktualisierungen gewährleisten und Wettlaufsituationen in sequenziellen Prozessen verhindern.

Komponentenspezifikationen

Definition
Ein Statusregister ist ein Hardware- oder Software-basiertes Speicherelement in industriellen Steuerungssystemen, insbesondere in speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und Zustandsmaschinen, das Binär- oder Codewerte speichert, die den aktuellen Betriebsmodus, Statusflags oder die Sequenzposition von Maschinen darstellen. Es dient als zentrale Referenz für die Steuerlogik und ermöglicht deterministische Zustandsübergänge, Fehlererkennung und Synchronisation über mehrere Subsysteme in automatisierten Fertigungsumgebungen.

Das Statusregister funktioniert, indem es digitale Bits speichert, die vordefinierten Maschinenzuständen entsprechen (z. B. Leerlauf, Betrieb, Störung, Wartung). Die Steuerlogik liest diese Bits kontinuierlich, um entsprechende Befehle auszuführen, während Sensoren und Aktuatoren das Register basierend auf Echtzeitbedingungen aktualisieren. Typischerweise werden Flip-Flops oder Speicheradressen in SPS verwendet, wobei Taktsignale oder Scan-Zyklen synchronisierte Aktualisierungen gewährleisten und Wettlaufsituationen in sequenziellen Prozessen verhindern.
Funktionsprinzip
The state register operates by storing digital bits that correspond to predefined machine states (e.g., idle, running, fault, maintenance). Control logic continuously reads these bits to execute appropriate commands, while sensors and actuators update the register based on real-time conditions. It typically uses flip-flops or memory addresses in PLCs, with clock signals or scan cycles ensuring synchronized updates and preventing race conditions in sequential processes.
Materialien
Elektronische Komponenten: Silizium-basierte integrierte Schaltungen (z. B. CMOS-TTL-Logikchips)PCB-Substrate (FR-4)KupferleiterSchutzgehäuse (ABS-Kunststoff oder Aluminiumlegierung). Für Software-Implementierungen: gespeichert in nichtflüchtigem Speicher (EEPROMFlash) oder flüchtigem RAM mit Batteriepufferung.
bit width
8 to 64 bits
interface
Parallel bus, SPI, I2C, or integrated in PLC memory map
memory type
Volatile (SRAM) or non-volatile
voltage levels
3.3V or 5V DC
clock frequency
Up to 100 MHz
Betriebstemperatur
-20°C to +85°C
Normen
ISO 13849-1IEC 61131-3DIN EN 61496

Branchentaxonomie & Aliasse

Gebräuchliche Handelsnamen, technische Kennungen und Suchbegriffe für Statusregister.

Übergeordnete Produkte

Diese Komponente wird in den folgenden Industrieprodukten eingesetzt.

FMEA · Fehleranalyse

Ursache → Fehlermodus → Engineering-Massnahme

Power supply fluctuation or EMI->Bit flips or register corruption->Use shielded cables, voltage regulators, and parity/ECC checks
Software bug in state transition logic->Illegal state entry or deadlock->Implement state validation routines and watchdog timers
Physical damage to IC or PCB->Complete register failure->Environmental hardening and preventive maintenance schedules

Industrielles Ökosystem und technische Bewertung

0
Single point of failure if not redundant
1
Data corruption from electrical noise
2
Unsynchronized updates causing logic errors
3
Inadequate bit width for complex state machines

Konformität und Prüfung

tolerance
±0.1% voltage stability, bit error rate <10^-9
test method
Functional testing via logic analyzers, in-circuit emulation, and HALT (Highly Accelerated Life Testing) per IEC 61131-2

Hersteller für diese Komponente

Relevante Herstellerprofile aus der CNFX-Komponentenfähigkeitstabelle.

Die Herstellerliste dient der Vorrecherche und Einordnung von Fertigungskapazitäten. Sie ist keine Zertifizierung, kein Ranking und keine Transaktionsgarantie.

Beispielhafte Bewertungskriterien aus Einkaufsprozessen

Keine Kundenbewertung und keine Echtzeitdaten. Die Werte zeigen typische Prüfkriterien in RFQ- und Lieferantenbewertungsprozessen.

Technische Dokumentation
4/5
Fertigungsfähigkeit
4/5
Prüfbarkeit
5/5
Lieferantentransparenz
3/5

Die Kriterien dienen als Orientierung für technische Einkaufsprüfungen. Konkrete Kunden, Länder, Bewertungsdaten oder Live-Nachfragen werden nur angezeigt, wenn entsprechende belastbare Daten vorliegen.

Verwandte Komponenten

Häufige Fragen

What is the difference between a state register and a general-purpose register?

A state register specifically holds status bits representing machine operational modes (e.g., running, error), while general-purpose registers store temporary data for calculations. State registers are directly linked to control logic decisions.

How is a state register implemented in a PLC system?

In PLCs, state registers are typically memory addresses (e.g., M-bits in Siemens, B3 words in Allen-Bradley) mapped to ladder logic or structured text, updated during each scan cycle based on input conditions and program logic.

Can state registers be redundant for safety?

Yes, critical applications often use dual or triple redundant registers with voting logic to ensure fault tolerance, especially in safety-rated systems per ISO 13849.

Kann ich Hersteller direkt kontaktieren?

CNFX ist ein offenes Verzeichnis, keine Handelsplattform und kein Beschaffungsagent. Herstellerprofile und Formulare helfen bei der Vorbereitung des direkten Kontakts.

CNFX Industrial Component Index · Maschinen- und Anlagenbau

Datenbasis

CNFX-Herstellerprofile, technische Klassifikation, öffentlich verfügbare Produktinformationen und fortlaufende Plausibilitätsprüfung.

Vorläufige technische Einordnung
Diese Seite dient der strukturierten Vorbereitung von Recherche, RFQ und Lieferantenbewertung. Sie ersetzt keine Lieferantenqualifizierung, keine Normenprüfung und keine technische Freigabe durch den Käufer.

Beschaffungsinformationen anfragen für Statusregister

Informationen zu Einsatzbereich, Spezifikationsgrenzen, Lieferantentypen und RFQ-Vorbereitung anfragen.

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URN:CNFX:ME:UNIT:STATE_REGISTER