Ein Fotodiodenelement ist ein Halbleiterbauelement mit p-n-Übergang oder PIN-Struktur, das bei Lichteinfall einen Fotostrom erzeugt.
Ein Fotodiodenelement ist ein Halbleiterbauelement mit p-n-Übergang oder PIN-Struktur, das dazu dient, bei Lichteinfall einen Fotostrom zu erzeugen. Es arbeitet im fotovoltaischen oder fotoleitenden Modus und wandelt Photonenenergie mit hoher Empfindlichkeit und schneller Reaktionszeit in elektrische Signale um. In Fotodiodenarrays sind mehrere Elemente linear oder in Matrizen angeordnet, um eine räumliche Lichtverteilungsanalyse, spektrale Messung und Bildgebungsanwendungen zu ermöglichen. Das Fotodiodenelement arbeitet auf der Grundlage des photoelektrischen Effekts. Wenn Photonen mit ausreichender Energie auf das Halbleitermaterial treffen, erzeugen sie Elektron-Loch-Paare in der Verarmungszone. Unter Sperrspannung (fotoleitender Modus) oder ohne Vorspannung (fotovoltaischer Modus) werden diese Ladungsträger durch das eingebaute elektrische Feld getrennt, wodurch ein Fotostrom erzeugt wird, der proportional zur einfallenden Lichtintensität ist. Die Ansprecheigenschaften des Elements hängen von den Materialeigenschaften, dem Aufbau des Übergangs und den Betriebsbedingungen ab.
Gebräuchliche Handelsnamen, technische Kennungen und Suchbegriffe für Fotodiodenelement.
Diese Komponente wird in den folgenden Industrieprodukten eingesetzt.
Ursache → Fehlermodus → Engineering-Massnahme
Relevante Herstellerprofile aus der CNFX-Komponentenfähigkeitstabelle.
Die Herstellerliste dient der Vorrecherche und Einordnung von Fertigungskapazitäten. Sie ist keine Zertifizierung, kein Ranking und keine Transaktionsgarantie.
Keine Kundenbewertung und keine Echtzeitdaten. Die Werte zeigen typische Prüfkriterien in RFQ- und Lieferantenbewertungsprozessen.
Die Kriterien dienen als Orientierung für technische Einkaufsprüfungen. Konkrete Kunden, Länder, Bewertungsdaten oder Live-Nachfragen werden nur angezeigt, wenn entsprechende belastbare Daten vorliegen.
In photovoltaic mode (zero bias), the photodiode generates voltage when illuminated, suitable for low-light applications. In photoconductive mode (reverse bias), it produces current proportional to light intensity, offering faster response and linearity but with higher dark current.
Closer element spacing increases spatial resolution but may cause crosstalk between adjacent elements. Typical spacing ranges from 25μm to several millimeters, balancing resolution with signal isolation requirements.
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