Auf Basis strukturierter CNFX-Herstellerprofile wird Infrarotdetektor im Bereich Herstellung von Computern, elektronischen und optischen Erzeugnissen anhand von Detektortyp bis Spektralbereich eingeordnet.
Ein typisches Infrarotdetektor wird durch die Baugruppe aus Aktives Element und Gehäuse/Fenster beschrieben. Für industrielle Anwendungen werden Materialauswahl, Fertigungsprozess und Prüfbarkeit gemeinsam bewertet.
Ein Sensorelement, das Infrarotstrahlung erfasst und in ein elektrisches Signal umwandelt.
Der Detektor absorbiert einfallende Infrarotstrahlung, was eine Änderung seiner elektrischen Eigenschaften basierend auf dem photoelektrischen oder thermischen Effekt verursacht. Bei Halbleiterdetektoren erzeugen Photonen mit ausreichender Energie Elektron-Loch-Paare und verändern die Leitfähigkeit. Bei pyroelektrischen Detektoren verändert die Temperaturänderung die Polarisation des Kristalls und erzeugt eine Spannung. Diese Änderung ist proportional zur Strahlungsintensität und wird in ein elektrisches Signal für die weitere Verarbeitung umgewandelt.
| Parameter | Typischer Bereich | Hinweise & Auswahlkriterien |
|---|---|---|
| Detektortyp | 1–3 μm | Spectral range for MCT or InSb |
| Spektralbereich | 1–14 μm | Select based on application |
| Detektivität | 1e8–1e10 cm·Hz^0.5/W | Higher is better |
| Ansprechzeit | 1–100 ns | Schneller für Hochgeschwindigkeitsanwendungen |
| Betriebstemperatur | -40–85 °C | Extended range for industrial |
| Lagertemperatur | -55–125 °C | Außer Betrieb |
| Versorgungsspannung | 3.3–5 V DC | Typical logic levels |
| Leistungsaufnahme | 10–500 mW | Depends on cooling |
| Gehäusetyp | TO-5–TO-8 | Hermetic metal can |
| Aktive Fläche | 0.1–10 mm² | Larger area for higher signal |
| Sichtfeld | 60–120 ° | With lens |
| Feuchtigkeitsbereich | 5–95 % RH | nicht kondensierendIEC 60068-2-78 |
| Gewicht | 1–50 g | Without lens |
Die Bereiche sind branchenübliche Richtwerte zur Angebotsvorbereitung und keine Zusage des Lieferanten. Bestätigen Sie jeden Wert und jede Norm vor der Bestellung beim rechtlichen Hersteller.
Ursache → Fehlermodus → Engineering-Maßnahme
Suchbegriffe, Aliase und technische Bezeichnungen für diesen CNFX Datensatz.
Dieses Teil oder Produkt erscheint in den folgenden Systemen und Maschinen.
| Betriebsdruck: | Atmosphärisch bis 1,5 bar absolut (typisch gehäuseabhängig) |
| Weitere Spezifikationen: | Spektrale Empfindlichkeit: 1-14 µm (typisch), Ansprechzeit: <100 ns bis 1 ms (typabhängig), Sichtfeld: 15° bis 180° (linsen-/fensterabhängig) |
| Betriebstemperatur: | -40°C bis +85°C (betriebsbereit), -55°C bis +100°C (Lagerung) |
3 Unternehmen führen dieses Produkt in ihrem eigenen Sortiment. Die Unternehmensangaben stammen von der jeweils eigenen Website; jede Karte nennt die Grundlage der Zuordnung.
Die Herstellerliste dient der Vorrecherche und Einordnung von Fertigungskapazitäten. Sie ist keine Zertifizierung, kein Ranking und keine Transaktionsgarantie.
Keine Kundenbewertung und keine Echtzeitdaten. Die Werte zeigen typische Prüfkriterien in RFQ- und Lieferantenbewertungsprozessen.
Die Kriterien dienen als Orientierung für technische Einkaufsprüfungen. Konkrete Kunden, Länder, Bewertungsdaten oder Live-Nachfragen werden nur angezeigt, wenn entsprechende belastbare Daten vorliegen.
Der spektrale Bereich liegt typischerweise bei 1–14 μm, abhängig vom Detektortyp und der Anwendung. Zum Beispiel können MCT- oder InSb-Detektoren 1–3 μm abdecken, während andere Typen bis 14 μm reichen. Bestätigen Sie den genauen Bereich immer mit dem Hersteller für Ihr spezifisches Modell.
Die Ansprechzeit (typisch 1–100 ns) bestimmt, wie schnell der Detektor auf Änderungen der Infrarotstrahlung reagiert. Schnellere Ansprechzeiten sind für Hochgeschwindigkeitsanwendungen wie die Überwachung schneller Temperaturänderungen unerlässlich. Langsamere Detektoren können für stationäre Messungen ausreichen.
Die Detektivität (D*) gibt die Empfindlichkeit des Detektors für Infrarotstrahlung an, wobei höhere Werte eine bessere Leistung bedeuten. Der typische Bereich liegt bei 1e8–1e10 cm·Hz^0.5/W. Eine höhere Detektivität ermöglicht die Erkennung schwächerer Signale, was für Niedertemperatur- oder Fernmessungen wichtig ist.
Der Betriebstemperaturbereich liegt typischerweise bei -40 bis 85 °C, während die Lagertemperatur -55 bis 125 °C betragen kann. Stellen Sie sicher, dass der Detektor innerhalb dieser Grenzen verwendet wird, um Leistungsabfall oder Schäden zu vermeiden. Für extreme Umgebungen konsultieren Sie den Hersteller für geeignete Optionen.
CNFX ist ein offenes Verzeichnis, keine Handelsplattform und kein Beschaffungsagent. Herstellerprofile und Formulare helfen bei der Vorbereitung des direkten Kontakts.
CNFX-Herstellerprofile, technische Klassifikation, öffentlich verfügbare Produktinformationen und fortlaufende Plausibilitätsprüfung.
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