Auf Basis strukturierter CNFX-Herstellerprofile wird Infrarotsensor im Bereich Herstellung von Computern, elektronischen und optischen Erzeugnissen anhand von Spektraler Empfindlichkeitsbereich bis Blickfeld eingeordnet.
Ein typisches Infrarotsensor wird durch die Baugruppe aus Infrarot-Detektorelement und Optischer Filter beschrieben. Für industrielle Anwendungen werden Materialauswahl, Fertigungsprozess und Prüfbarkeit gemeinsam bewertet.
Ein elektronisches Gerät, das von Objekten emittierte Infrarotstrahlung erkennt und in ein elektrisches Signal umwandelt, das für Mess- oder Erkennungszwecke verwendet wird.
Infrarotsensoren arbeiten nach dem Prinzip, dass alle Objekte mit einer Temperatur über dem absoluten Nullpunkt Infrarotstrahlung emittieren. Der Sensor enthält einen Fotodetektor (wie ein Thermoelement, pyroelektrischen Sensor oder Fotodiode), der Infrarotstrahlung absorbiert und in ein elektrisches Signal umwandelt. Dieses Signal wird dann von elektronischen Schaltungen verstärkt und verarbeitet, um eine messbare Ausgabe zu liefern. Verschiedene Arten von Infrarotsensoren verwenden unterschiedliche Erkennungsmethoden, einschließlich thermischer Erkennung (Messung von Temperaturänderungen im Detektormaterial) und Photonenerkennung (Messung von photoninduzierten Elektronenübergängen in Halbleitermaterialien).
| Parameter | Typischer Bereich | Hinweise & Auswahlkriterien |
|---|---|---|
| Spektraler Empfindlichkeitsbereich | 7–14 µm | Der Wellenlängenbereich der Infrarotstrahlung, den der Sensor effektiv erfassen kann |
| Blickfeld | 90–120 Grad | Der Winkelbereich des beobachtbaren Bereichs, den der Sensor erfassen kann |
| Ansprechzeit | 10–50 ms | Zeit, die der Sensor benötigt, um auf Änderungen der Infrarotstrahlung zu reagieren |
| Betriebstemperaturbereich | -40–85 °C | Temperaturbereich, innerhalb dessen der Sensor innerhalb der spezifizierten Leistungsgrenzen arbeitet |
| Empfindlichkeit | ≥1000 Volt/Watt | Ausgangsspannung pro Einheit einfallender Infrarotleistung, die die Detektionsfähigkeit angibt |
| Versorgungsspannung | 3–5 V DC | Typical for digital output |
| Ausgangssignal | 0–3.3 V | Analog or digital |
| Erfassungsreichweite | 1–10 m | Adjustable via lens |
| Betriebsfeuchtigkeit | 0–95 %RH | Non-condensing |
| Schutzart | IP54–IP65 | Dust and water resistantIEC 60529 |
| Gehäusematerial | ABS | UV resistant |
| Gewicht | 5–15 g | Lightweight for easy mounting |
Die Bereiche sind branchenübliche Richtwerte zur Angebotsvorbereitung und keine Zusage des Lieferanten. Bestätigen Sie jeden Wert und jede Norm vor der Bestellung beim rechtlichen Hersteller.
Ursache → Fehlermodus → Engineering-Maßnahme
Suchbegriffe, Aliase und technische Bezeichnungen für diesen CNFX Datensatz.
| Betriebsdruck: | 0,1-10 bar Umgebungsdruck |
| Durchflussrate: | Nicht anwendbar (stationärer Sensor) |
| Betriebstemperatur: | -40°C bis +85°C Umgebungstemperatur, 7-14 μm Wellenlänge |
7 Unternehmen führen dieses Produkt in ihrem eigenen Sortiment. Die Unternehmensangaben stammen von der jeweils eigenen Website; jede Karte nennt die Grundlage der Zuordnung.
Die Herstellerliste dient der Vorrecherche und Einordnung von Fertigungskapazitäten. Sie ist keine Zertifizierung, kein Ranking und keine Transaktionsgarantie.
Keine Kundenbewertung und keine Echtzeitdaten. Die Werte zeigen typische Prüfkriterien in RFQ- und Lieferantenbewertungsprozessen.
Die Kriterien dienen als Orientierung für technische Einkaufsprüfungen. Konkrete Kunden, Länder, Bewertungsdaten oder Live-Nachfragen werden nur angezeigt, wenn entsprechende belastbare Daten vorliegen.
Der spektrale Ansprechbereich beträgt 7 bis 14 μm, was typisch für die Erkennung von Infrarotstrahlung von Objekten bei Umgebungstemperatur ist. Dieser Bereich ist für berührungslose Temperaturmessung und Bewegungserkennung geeignet. Der genaue Bereich kann jedoch je nach Modell variieren, daher ist es wichtig, dies mit dem Hersteller zu bestätigen.
Der Betriebstemperaturbereich beträgt -40 bis 85 °C. Dies gibt den Umgebungstemperaturbereich an, in dem der Sensor innerhalb der spezifizierten Leistungsgrenzen arbeitet. Für Anwendungen außerhalb dieses Bereichs konsultieren Sie den Hersteller zur Eignung.
Die Schutzart ist IP54 bis IP65 gemäß IEC 60529. Dies zeigt an, dass der Sensor in gewissem Maße staub- und wasserbeständig ist. Die spezifische Schutzart hängt vom Modell ab, daher verifizieren Sie dies mit dem Lieferanten.
Die Erkennungsdistanz ist über eine Linse einstellbar und reicht von 1 bis 10 Metern. Dies ermöglicht die Konfiguration des Sensors für verschiedene Anwendungsanforderungen. Die tatsächliche Erkennungsdistanz kann je nach Zielgröße und Umgebungsbedingungen variieren.
CNFX ist ein offenes Verzeichnis, keine Handelsplattform und kein Beschaffungsagent. Herstellerprofile und Formulare helfen bei der Vorbereitung des direkten Kontakts.
CNFX-Herstellerprofile, technische Klassifikation, öffentlich verfügbare Produktinformationen und fortlaufende Plausibilitätsprüfung.
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