Eine Freilaufdiode, auch als Freilaufdiode, Löschdiode oder Suppressordiode bekannt, ist ein Halbleiterbauelement, das in Sperrrichtung parallel zu einer induktiven Last (z. B. Relaisspule oder Schützspule) in einer Treiberschaltung geschaltet ist. Ihre Hauptfunktion besteht darin, einen sicheren Entladepfad für die in der Spule gespeicherte induktive Energie bereitzustellen, wenn der Treiberstrom plötzlich unterbrochen wird, und so schädliche Spannungsspitzen (Gegen-EMK) zu verhindern, die Schalttransistoren, Mikrocontroller oder andere empfindliche elektronische Bauteile beschädigen könnten.
Eine Freilaufdiode, auch als Freilaufdiode, Löschdiode oder Suppressordiode bekannt, ist ein Halbleiterbauelement, das in Sperrrichtung parallel zu einer induktiven Last (z. B. Relaisspule oder Schützspule) in einer Treiberschaltung geschaltet ist. Ihre Hauptfunktion besteht darin, einen sicheren Entladepfad für die in der Spule gespeicherte induktive Energie bereitzustellen, wenn der Treiberstrom plötzlich unterbrochen wird, und so schädliche Spannungsspitzen (Gegen-EMK) zu verhindern, die Schalttransistoren, Mikrocontroller oder andere empfindliche elektronische Bauteile beschädigen könnten. Wenn Strom durch eine induktive Spule fließt, speichert sie Energie in einem Magnetfeld. Wenn der Treiberschalter (z. B. Transistor) öffnet, induziert der plötzliche Zusammenbruch dieses Magnetfelds eine hohe Gegenspannung (Gegen-EMK) über der Spule. Die Freilaufdiode, die parallel zur Spule geschaltet ist und während des normalen Betriebs in Sperrrichtung vorgespannt ist, wird durch diese induzierte Spannung in Durchlassrichtung vorgespannt. Dadurch entsteht ein niederohmiger Pfad für den Strom, der durch die Diode und die Spule zirkuliert, sodass die gespeicherte Energie über einen kurzen Zeitraum sicher als Wärme abgeführt werden kann, wobei die Spannungsspitze auf ungefähr die Durchlassspannung der Diode begrenzt wird (typischerweise 0,7–1,2 V bei Siliziumdioden).
Gebräuchliche Handelsnamen, technische Kennungen und Suchbegriffe für Freilaufdiode.
Diese Komponente wird in den folgenden Industrieprodukten eingesetzt.
Ursache → Fehlermodus → Engineering-Massnahme
Relevante Herstellerprofile aus der CNFX-Komponentenfähigkeitstabelle.
Die Herstellerliste dient der Vorrecherche und Einordnung von Fertigungskapazitäten. Sie ist keine Zertifizierung, kein Ranking und keine Transaktionsgarantie.
Keine Kundenbewertung und keine Echtzeitdaten. Die Werte zeigen typische Prüfkriterien in RFQ- und Lieferantenbewertungsprozessen.
Die Kriterien dienen als Orientierung für technische Einkaufsprüfungen. Konkrete Kunden, Länder, Bewertungsdaten oder Live-Nachfragen werden nur angezeigt, wenn entsprechende belastbare Daten vorliegen.
Sie verhindert, dass hohe Spannungsspitzen (Back-EMF), die beim Abschalten der Relaisspule erzeugt werden, den Treibertransistor oder Mikrocontroller beschädigen, und gewährleistet so Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der Schaltung.
Wenn sie falsch gepolt ist, leitet sie im Normalbetrieb, was einen Kurzschluss verursacht, der die Diode, den Treiber oder die Stromversorgung durchbrennen lassen kann, und die Schaltung kann das Relais nicht richtig schalten.
Ja, für niederfrequentes Schalten (z. B. Relais unter 100 Hz) ist eine Standard-Silizium-Gleichrichterdiode (z. B. 1N400x-Serie) oft ausreichend. Für Hochfrequenzanwendungen werden schnelle Erholungs- oder Schottky-Dioden empfohlen, um Schaltverluste zu minimieren.
CNFX ist ein offenes Verzeichnis, keine Handelsplattform und kein Beschaffungsagent. Herstellerprofile und Formulare helfen bei der Vorbereitung des direkten Kontakts.
CNFX-Herstellerprofile, technische Klassifikation, öffentlich verfügbare Produktinformationen und fortlaufende Plausibilitätsprüfung.
Informationen zu Einsatzbereich, Spezifikationsgrenzen, Lieferantentypen und RFQ-Vorbereitung anfragen.
Herstellerprofile mit passender Bearbeitungs- oder Montagefähigkeit vergleichen.