Auf Basis strukturierter CNFX-Herstellerprofile wird Greifer oder Vorrichtung im Bereich Maschinen- und Anlagenbau anhand von Spannkraft bis Betriebsdruck eingeordnet.
Ein typisches Greifer oder Vorrichtung wird durch die Baugruppe aus Greifbacken/Greiffinger und Aktor beschrieben. Für industrielle Anwendungen werden Materialauswahl, Fertigungsprozess und Prüfbarkeit gemeinsam bewertet.
Eine mechanische Vorrichtung, die Werkstücke während Fertigungsprozessen sicher hält, positioniert oder manipuliert.
Greifer funktionieren, indem sie Kraft – mechanisch, pneumatisch, hydraulisch oder magnetisch – aufbringen, um ein Werkstück zu klemmen und es während Handhabung oder Verarbeitung sicher zu halten. Vorrichtungen hingegen sind stationäre Strukturen, die Positionierstifte, Klemmen oder Schraubstöcke verwenden, um ein Werkstück gegen Bearbeitungs- oder Montagekräfte zu positionieren und zu fixieren. Das Funktionsprinzip beinhaltet präzise Ausrichtung und Kraftaufbringung, um Bewegungen zu verhindern und wiederholbare Positionierung zu gewährleisten. Bei pneumatischen Greifern treibt Druckluft (0,4–0,8 MPa) Kolben oder Backen an; hydraulische Versionen verwenden höheren Fluiddruck für größere Kräfte. Magnetische Greifer verwenden Elektromagnete oder Permanentmagnete. Vorrichtungen sind oft kundenspezifisch für bestimmte Teile gestaltet, verwenden Positionierelemente zur Bezugspunktbildung und Klemmen zur Fixierung. Ihre Effektivität hängt von Klemmkraft, Steifigkeit und Genauigkeit der Positionierflächen ab.
| Parameter | Typischer Bereich | Hinweise & Auswahlkriterien |
|---|---|---|
| Spannkraft | 5–50 kN | Erforderlich, um das Werkstück während der Bearbeitung sicher zu halten |
| Betriebsdruck | 0.4–0.8 MPa | Unter 0,4 MPa ist die Spannkraft unzureichend |
| Wiederholgenauigkeit | ±0.02 mm | Entscheidend für automatisierte ProzesseISO 230-2 |
| Positioniergenauigkeit | ±0.05 mm | Sichert eine gleichbleibende WerkstücklageISO 230-2 |
| Betriebstemperatur | -10–60 °C | Außerhalb des Bereichs kann die Dichtheit leiden |
| Schutzart | IP54–IP65 | Höhere Schutzart bei KühlmittelkontaktIEC 60529 |
| Werkstoff | 6061-T6 | Aluminiumlegierung für geringes Gewicht und KorrosionsbeständigkeitASTM B221 |
| Gewicht | 2–15 kg | Beeinflusst Maschinendynamik und Handhabung |
| Grundfläche | 100×100–300×300 mm | Muss in den Arbeitsraum der Maschine passen |
| Antriebsart | Pneumatic | Pneumatisch für schnelle Taktung, hydraulisch für hohe Kräfte |
Die Bereiche sind branchenübliche Richtwerte zur Angebotsvorbereitung und keine Zusage des Lieferanten. Bestätigen Sie jeden Wert und jede Norm vor der Bestellung beim rechtlichen Hersteller.
Ursache → Fehlermodus → Engineering-Maßnahme
Suchbegriffe, Aliase und technische Bezeichnungen für diesen CNFX Datensatz.
Dieses Teil oder Produkt erscheint in den folgenden Systemen und Maschinen.
| Betriebsdruck: | 0 bis 10 bar |
| Durchflussrate: | Nicht spezifiziert |
| Betriebstemperatur: | -20°C bis 150°C |
Herstellerprofile mit passender Produktionsfähigkeit in China.
Die Herstellerliste dient der Vorrecherche und Einordnung von Fertigungskapazitäten. Sie ist keine Zertifizierung, kein Ranking und keine Transaktionsgarantie.
Keine Kundenbewertung und keine Echtzeitdaten. Die Werte zeigen typische Prüfkriterien in RFQ- und Lieferantenbewertungsprozessen.
Die Kriterien dienen als Orientierung für technische Einkaufsprüfungen. Konkrete Kunden, Länder, Bewertungsdaten oder Live-Nachfragen werden nur angezeigt, wenn entsprechende belastbare Daten vorliegen.
Ein Greifer ist ein Gerät, das aktiv ein Werkstück greift und hält, oft in der automatisierten Handhabung. Eine Vorrichtung ist eine passive Struktur, die ein Werkstück während der Bearbeitung oder Montage positioniert und fixiert. Beide gewährleisten sichere Positionierung, haben aber unterschiedliche Rollen in der Produktionslinie.
Die erforderliche Klemmkraft hängt von Werkstückgewicht, Material und Prozesskräften ab. Das Verzeichnis listet einen Referenzbereich von 5–50 kN. Für leichte Anwendungen kann geringere Kraft ausreichen; für schwere Bearbeitung ist höhere Kraft erforderlich. Berechnen Sie immer basierend auf Ihrem spezifischen Prozess und verifizieren Sie mit dem Hersteller.
Die Wiederholgenauigkeit wird typischerweise mit ±0,02 mm gemäß ISO 230-2 angegeben. Zur Verifizierung führen Sie wiederholte Positioniertests unter kontrollierten Bedingungen durch und messen die Abweichung. Stellen Sie sicher, dass die Testmethode der Norm entspricht und die Ausrüstung ordnungsgemäß kalibriert ist.
Häufige Normen sind für Betriebsdruck, ISO 230-2 für Wiederholgenauigkeit und Positioniergenauigkeit, IEC 60529 für Schutzart und ASTM B221 für Aluminiumlegierungsmaterial. Dies sind Referenznormen; bestätigen Sie die Konformität mit dem Lieferanten für das spezifische Modell.
CNFX ist ein offenes Verzeichnis, keine Handelsplattform und kein Beschaffungsagent. Herstellerprofile und Formulare helfen bei der Vorbereitung des direkten Kontakts.
CNFX-Herstellerprofile, technische Klassifikation, öffentlich verfügbare Produktinformationen und fortlaufende Plausibilitätsprüfung.
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