Auf Basis strukturierter CNFX-Herstellerprofile wird Kontaminationssensor im Bereich Maschinen- und Anlagenbau anhand von Erfassungsbereich bis Genauigkeit eingeordnet.
Ein typisches Kontaminationssensor wird durch die Baugruppe aus Erkennungssonde und Signalprozessor beschrieben. Für industrielle Anwendungen werden Materialauswahl, Fertigungsprozess und Prüfbarkeit gemeinsam bewertet.
Ein Sensor, der den Verschmutzungsgrad in automatisierten Reinigungssystemen erkennt.
Der Sensor erkennt Verunreinigungen mittels optischer, chemischer oder Partikelmethoden. Optische Sensoren senden Licht durch die Probe und messen die Trübung über gestreutes oder durchgelassenes Licht. Chemische Sensoren verwenden selektive Elektroden oder Reagenzien, um bestimmte Ionen oder Verbindungen zu detektieren. Partikelsensoren zählen oder messen Partikel mittels Lichtabschattung oder Beugung. Das resultierende Signal wird in ein elektrisches Ausgangssignal umgewandelt, typischerweise 4–20 mA, proportional zum Verschmutzungsgrad. Dieses Signal wird an eine Steuerung übertragen, die bei Überschreitung von Schwellenwerten Reinigungszyklen auslöst.
| Parameter | Typischer Bereich | Hinweise & Auswahlkriterien |
|---|---|---|
| Erfassungsbereich | 0.1–100 NTU | Turbidity range for contamination detection |
| Genauigkeit | ±0.1 NTU | At 25 °C, within detection range |
| Ansprechzeit | ≤5 s | Time to reach 90% of final value |
| Betriebstemperatur | -20–85 °C | Extended range may affect accuracy |
| Versorgungsspannung | 24 ±10% V DC | Reverse polarity protected |
| Ausgangssignal | 4–20 mA | Linear to detection range |
| Schutzart | IP67 | Dust-tight and protected against immersionIEC 60529 |
| Werkstoff | 316L | Stainless steel wetted partsASTM A240 |
| Gewicht | 0.5–1.0 kg | Depends on configuration |
Die Bereiche sind branchenübliche Richtwerte zur Angebotsvorbereitung und keine Zusage des Lieferanten. Bestätigen Sie jeden Wert und jede Norm vor der Bestellung beim rechtlichen Hersteller.
Ursache → Fehlermodus → Engineering-Maßnahme
Suchbegriffe, Aliase und technische Bezeichnungen für diesen CNFX Datensatz.
Dieses Teil oder Produkt erscheint in den folgenden Systemen und Maschinen.
| Betriebsdruck: | 0 bis 10 bar |
| Durchflussrate: | 0,5 bis 20 L/min |
| Betriebstemperatur: | -10°C bis 85°C |
| slurry concentration: | 0 bis 15 % Feststoffanteil nach Gewicht |
Herstellerprofile mit passender Produktionsfähigkeit in China.
Die Herstellerliste dient der Vorrecherche und Einordnung von Fertigungskapazitäten. Sie ist keine Zertifizierung, kein Ranking und keine Transaktionsgarantie.
Keine Kundenbewertung und keine Echtzeitdaten. Die Werte zeigen typische Prüfkriterien in RFQ- und Lieferantenbewertungsprozessen.
Die Kriterien dienen als Orientierung für technische Einkaufsprüfungen. Konkrete Kunden, Länder, Bewertungsdaten oder Live-Nachfragen werden nur angezeigt, wenn entsprechende belastbare Daten vorliegen.
Der Sensor kann optische (Trübung), chemische (ionenselektive oder kolorimetrische) oder Partikelmethoden (Lichtabschattung oder Beugung) verwenden, um Verunreinigungen zu erkennen. Die spezifische Methode hängt vom Modell und der Anwendung ab.
Der Sensor liefert ein 4–20 mA-Analogsignal, das linear zum Messbereich ist. Dieses Signal kann an eine SPS oder ein PLS angeschlossen werden, um bei Überschreitung von Schwellenwerten automatisch Reinigungszyklen auszulösen.
Der Betriebstemperaturbereich beträgt -20 bis 85 °C. Der Betriebsdruckbereich beträgt 1,0–1,6 MPa;, was die Leistung beeinträchtigen kann. Verifizieren Sie diese Grenzen immer mit dem Hersteller für Ihr spezifisches Modell.
Der Sensor hat die Schutzart IP67 gemäß IEC 60529, was Staubdichtheit und Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen bedeutet. Die medienberührten Teile bestehen aus Edelstahl 316L gemäß ASTM A240. Diese Spezifikationen sollten für das tatsächliche Modell bestätigt werden.
CNFX ist ein offenes Verzeichnis, keine Handelsplattform und kein Beschaffungsagent. Herstellerprofile und Formulare helfen bei der Vorbereitung des direkten Kontakts.
CNFX-Herstellerprofile, technische Klassifikation, öffentlich verfügbare Produktinformationen und fortlaufende Plausibilitätsprüfung.
Informationen zu Einsatzbereich, Spezifikationsgrenzen, Lieferantentypen und RFQ-Vorbereitung anfragen.
Herstellerprofile mit passender Produkt- und Prozesskompetenz vergleichen.