Auf Basis strukturierter CNFX-Herstellerprofile wird Füllstandssensoren im Bereich Maschinen- und Anlagenbau anhand von Messbereich bis Genauigkeit eingeordnet.
Ein typisches Füllstandssensoren wird durch die Baugruppe aus Sensorelement und Signalprozessor beschrieben. Für industrielle Anwendungen werden Materialauswahl, Fertigungsprozess und Prüfbarkeit gemeinsam bewertet.
Geräte zur Erkennung und Messung des Füllstands von Materialien in Aggregatbehältern
Füllstandssensoren für Aggregatbehälter arbeiten, indem sie ein Signal (Ultraschall, Radar oder kapazitiv) aussenden oder eine mechanische Sonde verwenden, um den Materialfüllstand zu erkennen. Der Sensor sendet ein Signal aus, das von der Materialoberfläche reflektiert wird, und die Zeit- oder Frequenzänderung wird in eine Füllstandsmessung umgewandelt. Kapazitive Sensoren erkennen Änderungen der Kapazität, die durch das Vorhandensein von Material verursacht werden, während mechanische Sensoren einen Schwimmer oder ein Flügelrad verwenden, das sich mit dem Materialfüllstand bewegt. Der Sensor gibt ein 4–20-mA-Signal proportional zum Füllstand aus, das an ein Überwachungssystem übertragen wird. Das Funktionsprinzip gewährleistet eine zuverlässige Erkennung von Schüttgütern, auch in staubigen oder rauen Umgebungen, und liefert kontinuierliche Füllstandsdaten für die Bestandsverwaltung und Überfüllschutz.
| Parameter | Typischer Bereich | Hinweise & Auswahlkriterien |
|---|---|---|
| Messbereich | 0.5–10 m | Typical for aggregate bins |
| Genauigkeit | ±0.5 % FS | Full scale |
| Wiederholbarkeit | ±0.1 % FS | |
| Ansprechzeit | 1–5 s | Depends on material |
| Versorgungsspannung | 24 ±10% V DC | |
| Ausgangssignal | 4–20 mA | Two-wire |
| Prozesstemperatur | -40–85 °C | |
| Prozessdruck | 0–0.1 MPa | Atmospheric |
| Schutzart | IP65–IP67 | IEC 60529 |
| Werkstoff (medienberührt) | 304/316L | Stainless steelASTM A240 |
| Prozessanschluss | G1½–G2 | ThreadDIN 228-1 |
| Gewicht | 1.5–3.0 kg | Depends on length |
Die Bereiche sind branchenübliche Richtwerte zur Angebotsvorbereitung und keine Zusage des Lieferanten. Bestätigen Sie jeden Wert und jede Norm vor der Bestellung beim rechtlichen Hersteller.
Ursache → Fehlermodus → Engineering-Maßnahme
Suchbegriffe, Aliase und technische Bezeichnungen für diesen CNFX Datensatz.
Dieses Teil oder Produkt erscheint in den folgenden Systemen und Maschinen.
| Betriebsdruck: | 0 bis 10 bar |
| Betriebstemperatur: | -40°C bis 150°C |
| response time: | 0,5 bis 5 Sekunden |
| slurry concentration: | bis 60 % Feststoffanteil (Massenanteil) |
10 Unternehmen führen dieses Produkt in ihrem eigenen Sortiment. Die Unternehmensangaben stammen von der jeweils eigenen Website; jede Karte nennt die Grundlage der Zuordnung.
Die Herstellerliste dient der Vorrecherche und Einordnung von Fertigungskapazitäten. Sie ist keine Zertifizierung, kein Ranking und keine Transaktionsgarantie.
Keine Kundenbewertung und keine Echtzeitdaten. Die Werte zeigen typische Prüfkriterien in RFQ- und Lieferantenbewertungsprozessen.
Die Kriterien dienen als Orientierung für technische Einkaufsprüfungen. Konkrete Kunden, Länder, Bewertungsdaten oder Live-Nachfragen werden nur angezeigt, wenn entsprechende belastbare Daten vorliegen.
Füllstandssensoren für Aggregatbehälter verwenden üblicherweise Ultraschall-, kapazitive, Radar- oder mechanische Technologien. Ultraschallsensoren senden hochfrequente Schallwellen aus und messen die Zeit bis zum Echo. Kapazitive Sensoren erkennen Kapazitätsänderungen durch Materialpräsenz. Radarsensoren nutzen Mikrowellensignale, und mechanische Sensoren verwenden Schwimmer oder Flügelräder. Die Wahl hängt von Materialart, Behälterbedingungen und Genauigkeitsanforderungen ab.
Der typische Messbereich für Füllstandssensoren in Aggregatbehältern beträgt 0,5 bis 10 Meter, wie im Verzeichnis angegeben. Der tatsächliche Bereich kann jedoch je nach Modell und Anwendung variieren. Verifizieren Sie den Messbereich immer mit dem Hersteller für Ihre Behälterabmessungen und Materialeigenschaften.
Genauigkeit und Wiederholbarkeit sind für typische Sensoren mit ±0,5 % FS bzw. ±0,1 % FS angegeben. Um diese Werte zu verifizieren, konsultieren Sie das Datenblatt des Herstellers und testen Sie den Sensor unter tatsächlichen Betriebsbedingungen. Stellen Sie sicher, dass der Sensor gemäß den Anweisungen des Herstellers korrekt installiert und kalibriert ist.
Typische Umgebungsgrenzen umfassen einen Prozesstemperaturbereich von -40 bis 85 °C, einen Prozessdruck von 0 bis 0,1 MPa und eine Schutzart von IP65 bis IP67. Diese Grenzen gewährleisten einen zuverlässigen Betrieb in verschiedenen industriellen Umgebungen. Überprüfen Sie immer die Nennwerte des spezifischen Modells und bestätigen Sie, dass sie Ihre Standortbedingungen erfüllen.
CNFX ist ein offenes Verzeichnis, keine Handelsplattform und kein Beschaffungsagent. Herstellerprofile und Formulare helfen bei der Vorbereitung des direkten Kontakts.
CNFX-Herstellerprofile, technische Klassifikation, öffentlich verfügbare Produktinformationen und fortlaufende Plausibilitätsprüfung.
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