Auf Basis strukturierter CNFX-Herstellerprofile wird Dickenmessungssensor im Bereich Maschinen- und Anlagenbau anhand von Messbereich bis Auflösung eingeordnet.
Ein typisches Dickenmessungssensor wird durch die Baugruppe aus Messsonde und Signalprozessor beschrieben. Für industrielle Anwendungen werden Materialauswahl, Fertigungsprozess und Prüfbarkeit gemeinsam bewertet.
Ein Sensor, der die Dicke von Batterieelektrodenmaterialien während des Kalanderprozesses misst.
Der Sensor arbeitet nach berührungslosen Messprinzipien, üblicherweise unter Verwendung von Lasertriangulation, Wirbelstrom oder kapazitiver Sensorik. Bei der Lasertriangulation wird ein Laserstrahl auf die Elektrodenoberfläche projiziert, und das reflektierte Licht wird von einem Detektor erfasst. Der Winkel des reflektierten Lichts ändert sich mit dem Oberflächenabstand, wodurch die Dicke berechnet werden kann. Wirbelstromsensoren erzeugen ein hochfrequentes Magnetfeld; Änderungen des Feldes, die durch das Elektrodenmaterial verursacht werden, werden gemessen, um die Dicke zu bestimmen. Kapazitive Sensoren messen Änderungen der Kapazität zwischen Sensor und Material, die mit dem Abstand variieren. Der Sensor sendet kontinuierlich Daten an das Steuerungssystem und ermöglicht so Echtzeitanpassungen des Kalanderprozesses.
| Parameter | Typischer Bereich | Hinweise & Auswahlkriterien |
|---|---|---|
| Messbereich | 0–100 μm | Typical electrode thickness range |
| Auflösung | 0.1 μm | Higher resolution for precise control |
| Genauigkeit | ±0.5 μm | Includes linearity and repeatability |
| Messgeschwindigkeit | 10–100 kHz | For high-speed calendering lines |
| Betriebstemperatur | 0–50 °C | Sensor electronics temperature range |
| Versorgungsspannung | 24 ±10% V DC | Standard-Industrieversorgung |
| Ausgangssignal | 4–20 mA | Analog output for PLC integration |
| Schutzart | IP65 | Staubdicht und strahlwassergeschütztIEC 60529 |
| Sensormaterial | 316L | Korrosionsbeständiger EdelstahlASTM A240 |
| Gewicht | 0.5–2 kg | Abhängig von der Konfiguration |
Die Bereiche sind branchenübliche Richtwerte zur Angebotsvorbereitung und keine Zusage des Lieferanten. Bestätigen Sie jeden Wert und jede Norm vor der Bestellung beim rechtlichen Hersteller.
Ursache → Fehlermodus → Engineering-Maßnahme
Suchbegriffe, Aliase und technische Bezeichnungen für diesen CNFX Datensatz.
Dieses Teil oder Produkt erscheint in den folgenden Systemen und Maschinen.
| Betriebsdruck: | 0-10 bar |
| Weitere Spezifikationen: | Slurry-Konzentration: 30-70 % Feststoffe, Messbereich: 10-500 µm, Genauigkeit: ±0,5 µm |
| Betriebstemperatur: | 0°C bis +50°C |
Herstellerprofile mit passender Produktionsfähigkeit in China.
Die Herstellerliste dient der Vorrecherche und Einordnung von Fertigungskapazitäten. Sie ist keine Zertifizierung, kein Ranking und keine Transaktionsgarantie.
Keine Kundenbewertung und keine Echtzeitdaten. Die Werte zeigen typische Prüfkriterien in RFQ- und Lieferantenbewertungsprozessen.
Die Kriterien dienen als Orientierung für technische Einkaufsprüfungen. Konkrete Kunden, Länder, Bewertungsdaten oder Live-Nachfragen werden nur angezeigt, wenn entsprechende belastbare Daten vorliegen.
Der Sensor verwendet typischerweise berührungslose Techniken wie Lasertriangulation, Wirbelstrom oder kapazitive Sensorik. Die spezifische Technik kann je nach Modell variieren; bitte mit dem Hersteller bestätigen.
Der typische Messbereich beträgt 0–100 μm, mit einer Auflösung von 0,1 μm. Diese Werte sind Referenzbereiche und müssen für das spezifische Modell verifiziert werden.
Der Sensor wird in der Nähe der Kalanderwalzen montiert und bietet einen 4–20-mA-Analogausgang, der an eine SPS angeschlossen werden kann. Eine korrekte Ausrichtung und Kalibrierung sind für genaue Messungen erforderlich.
Der Sensor hat die Schutzart IP65 (IEC 60529), staubdicht und geschützt gegen Wasserstrahlen. Er arbeitet in Temperaturen von 0 bis 50 °C.
CNFX ist ein offenes Verzeichnis, keine Handelsplattform und kein Beschaffungsagent. Herstellerprofile und Formulare helfen bei der Vorbereitung des direkten Kontakts.
CNFX-Herstellerprofile, technische Klassifikation, öffentlich verfügbare Produktinformationen und fortlaufende Plausibilitätsprüfung.
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