Auf Basis strukturierter CNFX-Herstellerprofile wird Bildverarbeitungssystem im Bereich Maschinen- und Anlagenbau anhand von Prüfgeschwindigkeit bis Erkennungsgenauigkeit eingeordnet.
Ein typisches Bildverarbeitungssystem wird durch die Baugruppe aus Industriekamera und Beleuchtungssystem beschrieben. Für industrielle Anwendungen werden Materialauswahl, Fertigungsprozess und Prüfbarkeit gemeinsam bewertet.
Optisches Inspektions-Subsystem, das Kameras, Beleuchtung und Bildverarbeitung nutzt, um Defekte in pharmazeutischen Fläschchen zu erkennen.
Technische Details und Fertigungskontext für Bildverarbeitungssystem
| Parameter | Typischer Bereich | Hinweise & Auswahlkriterien |
|---|---|---|
| Prüfgeschwindigkeit | 300–600 Fläschchen/Minute | Maximale Anzahl der Fläschchen, die das System pro Minute prüfen kann |
| Erkennungsgenauigkeit | ≥99.9 % | Prozentsatz der vom System korrekt identifizierten Fehler |
| Mindest nachweisbare Partikelgröße | ≥50 µm | Kleinste Partikelgröße, die das System zuverlässig nachweisen kann |
| Kameraauflösung | 5–12 MP | Higher resolution improves detection of fine defects. |
| Beleuchtungsart | LED | Stable and long-lasting illumination. |
| Betriebstemperatur | 10–40 °C | Outside this range, performance may degrade. |
| Luftfeuchtigkeitsbereich | 20–80 % RH | Non-condensing. |
| Schutzart | IP54–IP65 | Protection against dust and water jets.IEC 60529 |
| Versorgungsspannung | 24 ±10% V DC | Stable voltage required for consistent operation. |
| Leistungsaufnahme | ≤200 W | Includes camera, lighting, and processor. |
| Gewicht | 15–25 kg | Depends on configuration and number of cameras. |
| Abmessungen (L×B×H) | 800×600×1500 mm | Typical footprint for a standalone unit. |
Die Bereiche sind branchenübliche Richtwerte zur Angebotsvorbereitung und keine Zusage des Lieferanten. Bestätigen Sie jeden Wert und jede Norm vor der Bestellung beim rechtlichen Hersteller.
| Betriebsdruck: | Atmosphärisch (nicht druckbeaufschlagtes System) |
| Weitere Spezifikationen: | Vibrationstoleranz: <0,5g, Beleuchtung: 500-2000 lux Umgebungsmaximum, Partikelkonzentration: <100 μg/m³ |
| Betriebstemperatur: | 10°C bis 40°C (Betrieb), 0°C bis 50°C (Lagerung) |
Ursache → Fehlermodus → Engineering-Maßnahme
Keine Kundenbewertung und keine Echtzeitdaten. Prüfen Sie diese Unterlagen vor einer Bestellung.
Die Kriterien dienen als Orientierung für technische Einkaufsprüfungen. Konkrete Kunden, Länder, Bewertungsdaten oder Live-Nachfragen werden nur angezeigt, wenn entsprechende belastbare Daten vorliegen.
12 Unternehmen führen dieses Produkt in ihrem eigenen Sortiment. Die Unternehmensangaben stammen von der jeweils eigenen Website; jede Karte nennt die Grundlage der Zuordnung.
Vergleichen Sie Produktumfang und Quellenangaben. Nennen Sie bei Ihrer Anfrage Spezifikationen, Menge und Liefertermin.
Informationen zu Einsatzbereich, Spezifikationsgrenzen, Lieferantentypen und RFQ-Vorbereitung anfragen.
Das System erkennt Risse, Partikel, Füllstandsunregelmäßigkeiten und Etikettierfehler in pharmazeutischen Fläschchen. Es verwendet Kameras und Bildverarbeitung, um diese Defekte zu identifizieren.
Die Inspektionsgeschwindigkeit beträgt 300–600 Fläschchen pro Minute. Dies ist ein Referenzbereich; die tatsächliche Geschwindigkeit hängt von der spezifischen Konfiguration und den Fläschcheneigenschaften ab.
Das System arbeitet bei Temperaturen von 10–40 °C und einer Luftfeuchtigkeit von 20–80 % rF (nicht kondensierend). Es hat eine Schutzart von IP54–IP65 gemäß IEC 60529.
Kontaktieren Sie den rechtmäßigen Hersteller oder Lieferanten, um modellspezifische Werte für Parameter wie Erkennungsgenauigkeit, Kameraauflösung und Leistungsaufnahme zu bestätigen. Überprüfen Sie auch die Einhaltung geltender Normen.
CNFX ist ein offenes Verzeichnis, keine Handelsplattform und kein Beschaffungsagent. Herstellerprofile und Formulare helfen bei der Vorbereitung des direkten Kontakts.
Dieses Teil oder Produkt erscheint in den folgenden Systemen und Maschinen.
Suchbegriffe, Aliase und technische Bezeichnungen für diesen CNFX Datensatz.
CNFX-Herstellerprofile, technische Klassifikation, öffentlich verfügbare Produktinformationen und fortlaufende Plausibilitätsprüfung.
Herstellerprofile mit passender Produkt- und Prozesskompetenz vergleichen.